In den vergangenen Jahren haben wir uns in Deutschland an die süße Droge „Schulden“ sehr gerne gewöhnt. Es verging kaum ein Tag, an dem nicht Werbung für einen extrem günstigen Kredit ins Haus flatterte.

Im Januar des neuen Jahres ist es im Main-Kinzig-Kreis wieder soweit: Die Direktwahl des Landrates steht an.

Urteile von Gerichten im Allgemeinen und die der Hanauer Gerichte haben schon oft Anlass zu Kopfschütteln – als milde Form des Unverständnisses – bis hin zu heftiger Wut gegeben.

Nach dem Ende einer sonnigen Ferienzeit fällt es vielen Menschen schwer, sich wieder in den Alltag einzusortieren.

An der medialen „Nachrichtenfront“ bewegt sich etwas. Immer häufiger wagt der eine oder andere mutige Redakteur zu hinterfragen, wie sich die immer neuen Sanktionspakete der Europäischen Union auswirken und vor allen Dingen wer besonders von diesen Effekten betroffen ist. Nach Einschätzung von Wirtschaftsexperten handele es sich um einen „Wirtschaftskrieg“, den Deutschland gegen Russland führt und manch einer sieht die Deutschen dabei auf der Verliererstraße.

Kunst ist immer ein subjektives Unterfangen – sowohl für den Künstler als auch für den Kunstliebhaber, der die Werke des „Künstlers“ käuflich erwirbt.

Abendbrot, das war zu meiner Kindheit eine wunderbare Mahlzeit. Der Tag neigte sich, Hunger stellte sich ein und wenn dann ganz frisches Brot vom Bäcker auf dem Tisch stand, lief der ganzen Familie buchstäblich das Wasser im Munde zusammen.

In den vergangenen zwei Jahren mussten die Menschen auf viele Vereinstreffen, Volksfeste und überhaupt auf viele gesellige Veranstaltungen verzichten.

Da muss man sich gleich mehrfach die Augen reiben: Von der neuen Vorsitzenden der Grünen wird im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg eine neue Steuer ins Spiel gebracht.

Die Klimadebatte ist nach Deutschland zurückgekehrt, demgegenüber sind unter anderem Plastiktrinkhalme fast völlig aus dem Angebot verschwunden.

Derzeit wird die Öffentlichkeit mit grausamen Bildern aus der Ukraine regelrecht geflutet. Nahezu alle Medien überbieten sich mit Nachrichten, in denen „die Russen“ als Bösewichte schlechthin dargestellt werden und die russische Armee als Inbegriff des Satanischen präsentiert wird.

Immer häufiger wird von Politikern im Bund, in den Ländern bis hin zur Gemeinde eine „Quotenregelung“ für bestimmte Berufsgruppen, Geschlechter, unterschiedlichen Regionen und für vieles mehr gefordert.

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