Wer lesen kann, ist klar im Vorteil! Das haben wir alle schon erlebt. An der Tür ein riesiges Schild „DRÜCKEN“ und was machen wir, wir „ZIEHEN“. Oder, wer fährt schon gerne im Bus mit dem Ziel „Leerfahrt“. Wirtshaustüren, das kennt der geneigte Besucher, gehen immer nach außen auf. So hat jeder von uns schon etliche Beispiele erlebt oder sagen wir durchlebt. Woran liegt das? Ich erklär' es mir mit gedanklicher Abwesenheit.

Kennen sie die Maslowsche Bedürfnishierarchie? Bekannt auch als Bedürfnispyramide. Das ist eine sozialpsychologische Theorie des US-amerikanischen Psychologen Abraham Maslow (1908–1970). Sie beschreibt menschliche Bedürfnisse und Motivationen in einer hierarchischen Struktur und versucht, diese in fünf Stufen zu erklären. Die Stufen sind von unten Physiologische Bedürfnisse, Sicherheitsbedürfnisse, Soziale Bedürfnisse, Individualbedürfnisse und Selbstverwirklichung.

Es gibt Tage, da sollte man lieber im Bett bleiben. Dass das für die; die raus müssen, blöd ist, ist klar. Zum Glück trifft das auf mich nicht mehr zu. Du spürst und fühlst das. Wenn du dann trotzdem aufsteigst, ich sage es nur einmal, bist du selbst dran schuld.

Haste mal einen Augenblick Zeit! Es dauert auch nicht lange. Diese Frage wurde uns schon allen gestellt. Und je nach Lust und Laune haben wir uns breitschlagen lassen, zu helfen oder auch nicht. Dabei ist Zeit ein kostbares Gut.

Wir alle kennen Sie, die Worte, die uns fremd sind. Ich meine die sogenannten Fremdworte. Ein aus einer fremden Sprache übernommenes oder mit Wörtern oder Wortteilen aus einer fremden Sprache gebildetes Wort. Mobbing ist so eines. Heute in aller Munde. Früher sagten wir dazu Hänseln.

Nun schreiben wir das Jahr 2026 und wenn wir es alle überleben werden wir am Ende ein Jahr älter sein. Ob wir dann auch klüger sind? Haben wir alles richtig gemacht? Sicherlich nicht.

Heute schon gelacht? Sie wissen, Lachen ist gesund! Also ran und ordentlich gelacht! Ach, Sie wissen nicht, wie das geht! Jetzt haben Sie ein Problem, oder auch keines, wenn sie ohne Lachen auskommen. Das Gegenteil von Lachen soll Weinen sein. Der Logik nach müsste Weinen krank machen. Was so aber nicht stimmt. Dabei steht fest, alles hat seine Zeit.

Ähnlich wie bei Weihnachten gibt es zu Silvester und Neujahr jede Menge Bräuche. Die sind von Land zu Land oder von Kontinent zu Kontinent unterschiedlich. Eben, andere Länder, andere Sitten. Das mit den Böllern knallen, halte ich schon lange für nicht mehr zeitgemäß. Auch die Saufgelage innerorts haben für mich keinen Reitz.

Bei dem ganzen Wirbel und Durcheinander in unserer Gesellschaft, habe ich mich in meinen „Tagträumen“ an ein deutsches Volkslied erinnert. „Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten, sie fliehen vorbei wie nächtliche Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen, es bleibet dabei, die Gedanken sind frei.“ Der Text wurde 1780 zum ersten Mal auf anonymen Flugblättern veröffentlicht. Etwa dreißig Jahre später entstand die Melodie dazu.

Es ist schon verrückt. Erst werden wir nicht schnell genug Erwachsen. Und wenn wir es sind, werden wir auf einmal zu schnell alt. Dabei gilt: Jeder ist so jung wie er sich fühlt. Ob sich das auch so anfühlt? Wie so vieles, liegt es im Auge des Betrachters oder des Fühlers. Gäbe es keine Spiegel und Bilder von uns, könnten wir uns nicht ansehen. Ob das ein Vorteil wäre? Ich glaube, eher nicht. Manchmal aber durchaus.

Es ist wieder so weit: „Alle Jahre wieder kommt das Christuskind auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind.“ Das ist die erste Strophe von „Alle Jahre wieder“. Eines der bekanntesten deutschsprachigen Weihnachtslieder. Wilhelm Hey (1789-1854), ein deutscher Pfarrer, Lied- und Fabeldichter, aus dessen Feder auch das Kinderlied „Weißt du, wie viel Sternlein stehen“ stammt, dichtete den Text 1837.

Unsere Bundeswehr feierte die Tage ihren 70. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch meinerseits. Sie ist integraler Bestandteil unserer Gesellschaft und ist zur Verteidigung unserer Gesellschaft und unseres Lebensraumes da. Sie ist eingebunden in die Nato. Wir verteidigen mit unseren Verbündeten gemeinsam unsere Staatsgebiete vor Angriffen von Feinden.

Waschen Sie ihre Hände und wenn ja, wie oft? Gerade jetzt im Herbst sollten wir unsere Hände öfter waschen! Warum? Nun ja, Hände schütteln gehört in unserem Kulturkreis zum Begrüßungsbrauch und wir hinterlassen an allem, was wir anfassen Spuren und umgekehrt können wir Hinterlassenschaften von anderen übernehmen.

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