Wenn wir morgens aufstehen, führt uns der erste Weg meist ins Bad, gemeint ist der Raum in dem sich Toilette, Badewanne oder Dusche und Waschbecken befinden. Die meisten von uns putzen sich als erstes die Zähne. Zum Mund ausspülen benutzen wir, wie selbstverständlich, Wasser. Es kommt aus der Leitung, wenn man den Hahn aufdreht und hört auf zu fließen, wenn man den Hahn zudreht. Das war nicht immer so und ist in vielen Teilen unseres Planeten leider heute noch nicht so.
Ober-Mörlen
Eine magische Nacht
Der 21. Juni ist in diesem Jahr der längste Tag des Jahres. Die Sonne steht dann am nördlichsten Punkt über der Erde und das wird in vielen Ländern gefeiert. Besonders in den skandinavischen Ländern ist dieser Tag ein wichtiger traditioneller Feiertag und wird auch Mittsommer genannt.
Eile mit Weile!
„Eile mit Weile! Das war selbst Kaiser Augustus' Devise!“, ein Zitat von Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832). "Eile mit Weile" mit Hanna Pfeil und Hans-Joachim Sobottka war auch eine Radiosendung des Hessischen Rundfunks und lief immer samstags vormittags. Am 21. April 1979 meldet der HR selbst: "Eile mit Weile" feiert Jubiläum. Im HR-Hörfunk läuft die 1000. Sendung des Verkehrsmagazins "Eile mit Weile".
Ein Tag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft
Am Sonntag, 11. Mai 2025, ist Muttertag. Der Muttertag ist ein Tag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft. Er hat sich seit 1914, beginnend in den Vereinigten Staaten, in der westlichen Welt etabliert. Im deutschsprachigen Raum, den USA und anderen Ländern wird er am zweiten Sonntag im Mai gefeiert. In Großbritannien wird hingegen der vierte Sonntag in der Fastenzeit als Muttertag begangen. Das war in diesem Jahr am 30. März.
Wir müssen klare Kante zeigen
Die Religionsfreiheit ist ein Grund- und Menschenrecht, welches jedem Menschen erlaubt, die persönliche individuelle Glaubensüberzeugung in Form einer Religion oder Weltanschauung frei auszuüben. Dies umfasst neben der Angehörigkeit zu einer Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft auch die kultische Handlung entsprechend ihrer normativen Lehre sowie ihrer aktiven Verbreitung. Insbesondere umfasst sie damit auch das Recht keiner Religion anzugehören, nicht an einen Gott zu glauben.
Trara, die Post ist da!?
Wer kennt das Lied noch? „Trara, die Post ist da, trara, die Post ist da! Von weitem hör ich schon den Ton, sein Liedlein bläst der Postillon. Er bläst aus voller Kehle, er bläst aus froher Seele. Die Post ist da, trara, trara, die Post ist da, trara.“ So klingt die 1. Strophe von „Das Lied von der Post“. Es ist ein deutsches Volks- und Kinderlied, dessen Text von Rudolf Löwenstein (1819–1891) nach einer überlieferten Weise 1846 verfasst wurde.
Der Schlüssel zum Glück
„Alles Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde!“, sagt ein Sprichwort von Friedrich von Bodenstedt. Wörtlich heißt es exakt: „Das Paradies der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde, in Gesundheit des Leibes und am Herzen des Weibes.“ Leben und Schaffen des 1819 in Peine geborenen und 1892 in Wiesbaden verstorbenen Schriftstellers sind heutzutage eher wenigen Menschen ein Begriff. Zu Lebzeiten war Bodenstedt wesentlich populärer als heute.
Sprache ist ein Bestandteil der Kultur
Und so geschah es, dass sich der Herrgott auf die Erde zu den germanischen Stämmen begab um ihnen ihre Sprache zu geben. Er bediente die Sachsen, die Bayern und die anderen. Zum Schluss bemerkte er erschrocken, er hatte einen vergessen. Der hessische Bub aus Frankfurt schaute schon traurig drein, als der Herrgott zu ihm sprach „Ei Bub, dann tu halt wie ich babbele.“
Wenn ich an der Wetterschraube drehen dürfte...
Eines der Lieblingsthemen, über die wir Menschen uns unterhalten, ist weltweit, das Wetter. Ja, das Wetter! Wie sagte schon Mark Twain: „Alle klagen über das Wetter. Aber es findet sich niemand, der etwas dagegen tut.“ Und so fangen viele Gespräche mit dem Thema Wetter an. Beobachten Sie sich selbst. Sie werden feststellen, dass das so ist.
Ich glaub', ich hab' jetzt auch Prokrastination...
Schwerhörigkeit ist Fluch und Segen gleichzeitig. Ich weiß, von was ich rede, den ich gehöre zu den Schwerhörigen. Trotzdem trage ich meine Hörgeräte nur punktuell, heißt gelegentlich, halt nicht laufend. Warum ist das ein Fluch? Ist doch klar! Man hört nicht alles oder weniger und meist geht, so glaubt man, das Wesentliche verloren. Warum ist das ein Segen? Das dürfte auch einleuchten! Du musst dir nicht alles anhören und denkst, viel Unwichtiges geht an dir vorbei. Das kann sein und ist Ansichtssache.
Der Nächste bitte
Eine Sache, die wir alle schon erlebt haben: Du kommst ins Geschäft und gefühlt steht das halbe Dorf vor dir und hatte die gleiche Idee, war nur früher dort. Und ausgerechnet jetzt hast du es extrem eilig. Du musst in wenigen Minuten an einem anderen Ort sein. Hier sage ich ihnen, haben sie nur eine Möglichkeit, bevor der Adrenalinspiegel in das unendliche steigt - umdrehen und raus. So kommen sie am schnellsten an das nächste Ziel.
Alles TOP-Ziele! Waren sie schon einmal dort?
Es ist schon ein paar Tage her, da hatte ich in Aschaffenburg zu tun und hatte meine Termine in kurzer Zeit abgearbeitet. Ich hatte also freie Zeit. Was noch tun, ging es mir durch den Kopf. Im Auto sitzend, kam mir der Gedanke, den Heimweg durch den Spessart zu fahren, zumal es ein schöner sonniger Tag war und kein Regen gemeldet war. So fuhr ich nicht zur Autobahn, sondern zur B26 in Richtung Lohr. Lohr war mir zu weit, aber die Richtung stimmte.
Streiten macht krank, klaut Zeit und Lebensfreude
Vor einem Monat habe ich über Freundschaft geschrieben. Wir Menschen leben in Gesellschaften und Geselligkeit findet in Gruppen, wie zum Beispiel in Familien und Vereinen, statt. Im Normalfall kann man davon ausgehen, dass sich dort freundschaftlich und friedlich begegnet wird. Gelegentlich lese ich im Polizeibericht „Streitereien bei Familienfeier führten zu Polizeieinsatz. Polizei musste Streit in der Familie schlichten.“


