Vorsprung Wetterau - Polizei

Die Freiwillige Feuerwehr in Bad Vilbel bittet alle Bürgerinnen und Bürger bei der Dekoration zur Adventszeit um erhöhte Vorsicht, um Brände zu vermeiden. Bereits kleinste Störungen oder Unachtsamkeiten könnten verheerende Folgen haben. Stadtbrandinspektor Karlheinz Moll betont, dass dies sowohl für echte Kerzen, als auch für elektronische Beleuchtung gilt. „Fängt ein Adventskranz oder ein Weihnachtsbaum Feuer kann dies im schlimmsten Fall zu einem Wohnungs- oder Hausbrand führen, dies gilt es zu verhindern“, erklärt Moll hierzu.

Wie man sich am besten gegen ungewollte Dekobrände schützt und was es zu beachten gilt, zeigen diese zehn Tipps:

Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen – vor allem nicht, wenn Kinder dabei sind. Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!

Auch wenn man sie häufiger als sonst verwendet und griffbereit haben möchte: Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an einem kindersicheren Platz auf.

Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem Ort mit starker Zugluft auf. 

Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung.

Entzünden Sie Kerzen am Weihnachtsbaum von oben nach unten; löschen Sie sie in umgekehrter Reihenfolge ab.

Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und am Weihnachtsbaum rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr.

Wenn Sie echte Kerzen entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher, Feuerlöschspray) bereit.

Achten Sie bei elektrischen Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden. Die elektrischen Kerzen sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht.''

Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr mit dem Notruf 112.

Rauchwarnmelder in der Wohnung verringern das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. Die kleinen Lebensretter gibt es günstig im Fachhandel oder beim Versandhaus desDeutschen Feuerwehrverbandes unter www.feuerwehrversand.de – übrigens passen sie perfekt als Geschenk auf den Gabentisch!

Der stellvertretende Stadtbrandinspektor Josef Achmann weist zudem darauf hin, dass die Drähte, die unter anderem in Kerzen eines Adventskranzes verarbeitet sind, bei einem etwaigen Brand als eine Art Zündschnur gefährlich werden und bittet alle Bürgerinnen und Bürger zu beachten, dass man eine Kerze nicht mehr anzünden sollte, sobald diese Drähte sichtbar sind.

Stadtbrandinspektor Karlheinz Moll und sein Stellvertreter, Josef Achmann, wünschen allen Bad Vilbelerinnen und Bad Vilbelern eine schöne Adventszeit und ruhige sowie besinnliche Tage. „Wenn sich alle Bürgerinnen und Bürger an die Hinweise halten, dann liegt der einzige vorweihnachtliche Stress, abgesehen von der ohnehin schwierigen Zeit aufgrund der aktuellen Lage, wie jedes Jahr im Geschenke kaufen“, so beide abschließend.

Nach einem Verkehrsunfall am Freitagnachmittag (25.11.) auf der A5 bei Ober-Mörlen, in dessen Rahmen ein 22-jähriger Mann aus dem Kreis Groß-Gerau sowie eine 22 Jahre alte Frau aus dem Kreis Offenbach leicht verletzt wurden, ermittelt die mittelhessische Autobahnpolizei wegen Unerlaubten Entfernens vom Unfallort und bittet mögliche Zeugen, sich unter Tel. 06033/7043-5010 mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen.

Zwischen Freitagnachmittag (17.30 Uhr) und Samstagmorgen (1.20 Uhr) hebelten Straftäter in der Keltenstraße in Glauberg ein Fenster eines Einfamilienhauses auf und durchsuchten die Wohnräume nach Wertgegenständen. Mit ihrer Beute, Schmuck im Wert weniger Tausend Euro, flüchteten sie, offenbar unerkannt. Die Kripo in Friedberg bittet um Hinweise unter Tel. 06031/6010.

Die Ermittler und Zielfahnder des Hessischen Landeskriminalamts konnten innerhalb kurzer Zeit zwei Erfolge feiern: Ein mutmaßlicher Mörder wurde in Frankfurt am Main festgenommen, ein mutmaßlicher Drogenhändler in Moldau lokalisiert und noch vor Ort von den dortigen Spezialkräften ergriffen.

Die Bekämpfung von Wohnungseinbrüchen stand bei einer länderübergreifenden polizeilichen Kontroll- und Fahndungsmaßnahme (26. Oktober bis 9. November) im Fokus. 4.788 Personen und 2.631 Fahrzeuge wurden im Rahmen der bewährten Zusammenarbeit der Polizeien aus Hessen, Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz in den vergangenen Tagen kontrolliert. Dabei wurden 446 Straftaten festgestellt und 13 Personen vorläufig festgenommen.

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