Arbeiten am Skatepark haben begonnen

Wölfersheim
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Ein Skatepark ist ein Wunsch, der in den letzten Jahren immer wieder an die Gemeinde Wölfersheim herangetragen wurde. Schon seit einigen Jahren ist geplant, ihn am Bahnhof zu errichten. Wann das Gelände umgestaltet werden kann, steht derzeit noch nicht fest. Die Gemeindevertretung hat daher beschlossen, eine Übergangslösung einzurichten. Mit den ersten Arbeiten im Gewerbepark wurde zum Beginn der Woche begonnen.

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Mit dem kleinen Parkplatz an der Einfahrt zum Gewerbepark Wölfersheim hat man eine geeignete Fläche gefunden, um das Projekt kurzfristig zu realisieren. In einem gemeinsamen Austauschtermin verschaffte man sich einen Eindruck von der Fläche und stimmte Details zu den Elementen ab, die aufgestellt werden sollen. Bei der Auswahl der Fläche wurden die verschiedensten Faktoren, wie die Lärmbelästigung für Anwohner oder auch die soziale Kontrolle durch Passanten berücksichtigt. Die Elemente wurden inzwischen geliefert und es kann mit den Arbeiten begonnen werden.

Die Firma Koch wurde damit beauftragt einen Stabgitterzaun zur Absicherung der Fläche zu errichten und hat am Dienstag mit den Arbeiten begonnen. In den nächsten Tagen möchte man im Rahmen eines gemeinsamen Termins die genauen Standorte der Elemente festlegen. „Wir sind froh, dass uns die Skater bei der Planung unterstützen. Es ist allen bewusst, dass der Belag aus Pflaster nicht optimal ist, wir somit aber kurzfristig ein Angebot schaffen können und die richtigen Elemente zum Schluss auch sinnvoll aufgestellt sind“, so Fachbereichsleiter Christopher Ahlemeyer.

Besonders erfreut zeigte man sich, dass die Sparkasse Oberhessen sich bereit erklärt hat das Projekt zu unterstützen. Derzeit wird die Fläche zum Beispiel auch von den Mitarbeitern der Sparkasse Oberhessen als Parkfläche genutzt. In Absprache mit den Märkten von Penny und dm können die Mitarbeiter künftig dort parken. Darüber hinaus hat man zugesichert das Projekt auch finanziell zu unterstützen. „Die Sparkasse Oberhessen ist seit vielen Jahren ein fester und verlässlicher Partner der Gemeinde. Sie unterstützt verschiedene Projekte vor Ort und unterstreicht damit einmal mehr ihre regionale Bedeutung. Es freut mich sehr, dass sie auch den Skatepark unterstützt und wir damit dem Wunsch vieler Jugendlicher nachkommen können,“ so Bürgermeister Eike See.

Bis alle Elemente fest verankert sind und der Skatepark freigegeben werden kann wird es noch etwa zwei bis drei Wochen dauern. Über Details möchte die Gemeinde informieren.

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