Weg zur Schutzhütte wird neu gestaltet

Wölfersheim
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Am Wölfersheimer See entstand in den letzten Wochen eine neue Schutzhütte, in der künftig auch Trauungen möglich sind. Die Arbeiten daran sind weitgehend abgeschlossen. In den nächsten Tagen soll die Hütte noch einen ansprechenden Anstrich erhalten. In der vergangenen Woche haben die Mitarbeiter des Bauhofes damit begonnen, den Weg zur Hütte herzurichten.

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Schon im vergangenen Jahr wurden entlang des Weges mehrere Bäume gepflanzt. Dadurch soll eine Art Allee-Charakter entstehen. Um die Schutzhütte künftig besser erreichen zu können, soll der Weg einen neuen Belag erhalten. Bauhofmitarbeiter Jürgen Boller, Karsten Göllner und Hans-Peter Erb haben hierzu zunächst einen entsprechenden frostsicheren Unterbau aus Kies geschaffen. Unmittelbar vor dem neuen Pavillon wurde der Weg in Form eines Kreises erweitert. Die auch von den Anglern genutzten Parkflächen werden im Rahmen der Arbeiten ebenfalls etwas befestigt. Zum Beginn der kommenden Woche soll auf dem Weg noch der endgültige Belag aufgebracht werden. Man entschied sich aufgrund der guten Erfahrungen an anderen Stellen für eine wassergebundene Decke aus Hansegrand. Vergleichbare helle Wege wurden in den letzten Jahren auf den Friedhöfen oder am Mehrgenerationenspielplatz angelegt. Damit ist es auch bei schlechtem Wetter problemlos möglich, mit Rollstühlen oder Rollatoren zur Schutzhütte zu gelangen.

Bis die ersten Trauungen realisiert werden können, wird es noch etwas dauern, da hierfür entsprechende Beschlüsse des Gemeindevorstandes nötig sind, die die Hütte als Ort für Trauungen ausweisen und Gebühren festlegen. Auch die Gestaltung des Geländes wird noch etwas Zeit in Anspruch nehmen. „Unser Ziel ist es, dass ab Mai Termine vereinbart werden können. Man kann aber schon jetzt sagen, dass sich der Bereicht sehen lassen kann und ein tolles Ambiente für eine naturnahe Trauung am Wölfersheimer See bieten wird. Mit dem Blick auf die ehemalige Sprühanlage kommt auch die Bergbautradition unserer Gemeinde nicht zu kurz. Einer der wichtigsten Punkte ist jedoch, dass wir eine  ansprechende Schutzmöglichkeit für Radfahrer und Wanderer bieten,“ zeigt sich Bürgermeister Eike See begeistert.

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