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Damit wurde der vierte Bauabschnitt, die Verlängerung der Dieselstraße in Richtung Autobahn, abgeschlossen.

Insgesamt mehr als 11 Hektar Baufläche sind mit dem vierten Bauabschnitt des Industrie- und Gewerbegebietes erschlossen worden. Firmen wie Denis Privé oder die Frank Gruppe haben ihre Bauarbeiten bereits abgeschlossen. Das mit fast 6 Hektar größte Grundstück wurde in mehrere kleinere Grundstücke aufgeteilt, die über die neue Straße erschlossen werden. „Damit bieten wir mittelständischen Unternehmen vor Ort den notwendigen Raum, sich zu entfalten und schaffen zugleich Flächen für Neuansiedlungen. Ein Großteil der Fläche ist bereits jetzt vergeben oder es gibt ganz konkrete Interessenten“, berichtet Bürgermeister Eike See.

Die Gemeindevertretung hat in ihren Sitzungen bereits Grundstücksverkäufe beschlossen, und über einzelne Kaufvertragsunterzeichnungen wie bei der Firma Metallbau Repp wurde bereits berichtet. „Über die Einnahmen aus einem Grundstücksverkauf kann man sich kurzfristig freuen. Viel wichtiger ist es aber, langfristig zu denken. Es entstehen wohnortnahe Arbeits- und Ausbildungssplätze, und die Gemeinde profitiert langfristig von den Gewerbesteuereinnahmen. Damit können wir wiederum wichtige Infrastruktur erhalten und davon profitieren letztlich alle Bürger. Es freut mich deshalb umso mehr, dass die Arbeiten nun abgeschlossen werden konnten,“ so Bürgermeister Eike See bei einem gemeinsamen Termin mit Vertretern des planenden Ingenieurbüros JHI, Vertretern der Firma Faber und Schnepp und dem im Rathaus zuständigen Fachbereichsleiter Christopher Ahlemeyer. Zum Termin war die Straßenbeleuchtung noch nicht von der OVAG installiert, womit aber zwischenzeitlich begonnen wurde.

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