In einem gemeinsamen Termin mit der Kreisspitze haben die Fraktionsvorsitzenden der Wetterauer Kreistagskoalition Sebastian Wysocki (CDU) und Christine Jäger (SPD) über die aktuellen Steuerschätzungen im Hinblick auf die finanziellen Rahmenbedingungen für das Jahr 2021 gesprochen. Sowohl das Ergebnis der Neuberechnungen des Hessischen Finanzministeriums wie auch die höheren Zuschüsse des Bundes zu den Kosten der Unterkunft wurden dabei thematisiert und Auswirkungen auf die Haushaltsplanungen des Wetteraukreises erörtert.

Die zweite Welle der Pandemie hat Deutschland erfasst, die Inzidenz stieg bundesweit auf über 100 und auch im Wetteraukreis hat sich die Situation in den vergangenen vier Wochen dramatisch verändert. Die Kreispressestelle hat nun ein Interview mit Landrat Jan Weckler (CDU) über die aktuelle Situation veröffentlicht..

Der Wetterauer Bundestagsabgeordnete Peter Heidt fordert den flächendeckenden Einsatz von Luftreinigern in Deutschlands Schulen. Ein Präsenzunterricht solle mit dem Einsatz geeigneter Geräte sichergestellt werden. Denn mit Luftfiltern könne das Risiko einer Ansteckung minimiert werden. „Es ist in der aktuellen Situation besonders wichtig, dass unsere Schülerinnen und Schüler am Präsenzunterricht in der Schule teilnehmen können, ohne dabei einem Ansteckungsrisiko ausgesetzt zu sein“, so Peter Heidt.

Kreiskämmerer Matthias Walther (CDU) hat am 28. Oktober den Haushaltsentwurf für das kommende Jahr in den Wetterauer Kreistag eingebracht. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Entwurf. Der Wetteraukreis investiert in den kommenden Jahren zweistellige Millionenbeträge in die Bad Vilbeler Infrastruktur“, so die Kreistagsabgeordneten Sebastian Wysocki und Beatrice Schenk-Motzko (beide CDU).

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Freitag (6. November) bei 1595, das sind 52 mehr als am Donnerstag. Die Neuinfektionen wurden gemeldet aus Altenstadt (2), Bad Nauheim (4), Bad Vilbel (8), Büdingen (4), Butzbach (3), Florstadt (1), Friedberg (4), Glauburg (1), Karben (6), Münzenberg (1), Nidda (5), Ober Mörlen (3), Ortenberg (1), Reichelsheim (2), Rosbach (5) und Wöllstadt (2).

Am Donnerstag (05.11.2020) beschädigte ein Unbekannter zwei Autos auf dem Parkplatz der Stadtkirche in der Straße "Große Klostergasse".

Immer mehr Menschen in der Wetterau folgen dem Aufruf der Gesundheitsdezernentin Becker-Bösch, sich gerade jetzt vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie, mit einer Impfung vor der Grippe zu schützen. Doch die Sorge um nicht ausreichenden Impfstoff wächst.

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„Kein Grund zur Sorge“, erklärt Becker-Bösch. Dass es zu Beginn der Grippesaison zu Engpässen beim Impfstoff kommt, sei keine Besonderheit. Die Versorgung mit Impfstoff müsse aber frühzeitig geplant sein. Wie auch der Apothekerverband Hessen mitteilt, habe man von Seiten der Ärzte und Apotheken in diesem Jahr die Nachfrage unterschätzt und zu wenig bestellt.

In Hessen wurden für die Grippesaison 2020/2021 genauso viele Impfkanülen geordert wie im Winter 2019/2020. Während in den letzten Jahren der georderte Impfstoff nicht voll aufgebraucht wurde, sei die Nachfrage in diesem Jahr Corona-bedingt besonders hoch.„Der Impfstoff wird dabei nach und nach ausgeliefert. Daher kann es zweitweise zu Verzögerungen bei der Auslieferung kommen“, so Becker-Bösch. Einen Engpass bei der Versorgung sehe aber auch der Apothekerverband Hessen derzeit nicht.

„Trotz der temporären Lieferengpässe gibt es derzeit keinen Grund zur Sorge. Ich bin mir sicher, dass jeder, der geimpft werden will, dies auch tun kann. Vorzugsweise sollte die Impfung im Oktober erfolgen. Eine Grippeimpfung ist aber auch noch zu einem späteren Zeitpunkt sinnvoll. Als Gesundheitsdezernentin werbe ich daher weiterhin für die Grippeimpfung. Ich kann an dieser Stelle nur wiederholen, wie wichtig die Impfung gerade für Risikogruppen in diesem Jahr ist. Wir wissen nicht, welche Auswirkungen es hat, wenn Covid-19 Viren auf Grippeviren treffen.“

Foto: Gesundheitsdezernentin Stephanie Becker-Bösch: Jeder der gegen die Virusgrippe geimpft werden will, der wird auch geimpft.

Eine lange versprochene Terminzusage konnte Landrat Jan Weckler dieser Tage noch kurz vor der verordneten Schließung des Rosenmuseums in Steinfurth einlösen. „Ich wollte schon lange dem Museum einen Besuch abstatten. Leider muss das Museum mit vielen anderen kulturellen Einrichtungen nun coronabedingt geschlossen werden.“

Mit ihrer orangenen Lackierung fallen sie in jedem Fall auf, die neuen Müllfahrzeuge der Stadt Bad Vilbel. Doch das ist nicht das Einzige, das auffallend gut an den neuen Fahrzeugen ist. Durch modernste Technik bieten sie für Fahrer, Mülllader und Passanten größtmöglichen Schutz und für die Mitarbeiter des Betriebshofs zudem die besten Bedingungen für deren Arbeit.

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