FDP Niddatal: Kein Phrasenplastik

Niddatal
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Die FDP Niddatal verzichtet im laufenden Kommunalwahlkampf bewusst auf eine flächendeckende Plakatkampagne. Statt Slogans an Laternen setzt der Ortsverband konsequent auf direkte Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern – in offenen Stammtischen in allen Stadtteilen.

„Wahlplakate hängen heute zwischen Werbung für Hochzeitsmessen, Baumärkte und den nächsten Zirkus. Selbst bei Tempo 30 bleibt davon oft nur ein Bildfetzen – Inhalt und Absender gehen im Rauschen unter“, sagt Peter Schmitz, Vorsitzender der FDP Niddatal. „Und dafür produzieren wir Kunststoff, Kabelbinder und am Ende Müll. Das ist nicht zeitgemäß. Wir investieren unsere Energie lieber in das, was kommunale Politik wirklich braucht: zuhören, diskutieren, erklären – ohne Show und ohne Phrasen.“

Unter dem Motto „Kein Phrasenplastik – wir kommen zu euch“ plant die FDP Niddatal in den kommenden Wochen mehrere offene Gesprächsabende („Stammtische“) in den Stadtteilen. Die Treffen sind ausdrücklich ohne starres Programm und ohne Zeitplan angelegt: Bürgerinnen und Bürger sollen Fragen stellen, Kritik äußern und Themen ansprechen können, die ihnen in ihrem Alltag in Niddatal wichtig sind.

„Kommunalpolitik beginnt nicht auf einem Plakat, sondern am Tisch – im direkten Austausch“, so Schmitz. „Wer wissen will, wofür wir stehen, soll uns nicht im Vorbeifahren erraten müssen. Wir möchten es erklären – und wir möchten die Perspektiven der Menschen hören.“ Termine und Orte der Stammtische werden fortlaufend über die Kanäle der FDP Niddatal bekanntgegeben – insbesondere über den WhatsApp-Kanal sowie über die Online-Auftritte des Ortsverbands.



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