Kutscherbau des Klosters Ilbenstadt: Zuschuss für die Dachsanierung

Ilbenstadt
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 Auf dem Areal des ehemaligen Klosters in Ilbenstadt entsteht ein genossenschaftlich organisiertes Mehrgenerationen-Wohnprojekt. Im Kutscherbau soll ein Gemeinschaftsraum des Wohnprojekts untergebracht werden. Bevor es soweit ist, muss unter anderem das Dach des Gebäudes saniert werden.

Sanierung Kutscherbau Kloster Ilbenstadt.jpg

„Der Wetteraukreis beteiligt sich mit einem Zuschuss in Höhe von 4.000 Euro an den Sanierungskosten für dieses herausragende Denkmal“, sagt Kreisbeigeordneter und Baudezernent Matthias Walther.

Zusammen mit dem Pächterhaus gehörte der Kutscherbau zum Wirtschaftshof des Prämonstratenserklosters in Ilbenstadt. Bei der Sanierung, für die der Wetteraukreis einen Zuschuss gibt, werden die Dachkonstruktion und das Tragwerk im Dach- und Obergeschoss des Kutscherbaus instandgesetzt. Das Gebäude wird umfangreich untersucht. Bauforschung und Aufmaß sowie die Schadenskartierung durch einen im Denkmalschutz erfahrenen Tragwerksplaner – mit Spezialisierung auf historische Fachwerkkonstruktionen – werden Grundlage für eine denkmalgerechte Sanierung.

Trägerin des Mehrgenerationen-Wohnprojekts ist die Freiburger Genossenschaft OEKOGENO. Für das Projektkonzept wurde ihr 2020 der Hessische Staatspreis für Universelles Design verliehen.

Bild: Von links: Kreisbeigeordneter Matthias Walther, Jörg Weber (OEKOGENO), Alexandra Vydra (Innenarchitektin), Michael Hahn, Bürgermeister von Niddatal.

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