WCRM besucht Bunkeranlage in Niddatal

Vorne links der Präsident Thomas Kremer und daneben der Vizepräsident Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn mit Mitgliedern des Wirtschaftsclubs Rhein Main. Foto: FDP Wetterau

Ilbenstadt
Typographie
  • Smaller Small Medium Big Bigger
  • Default Helvetica Segoe Georgia Times

Der Wirtschaftsclub Rhein-Main, ein Zusamnenschluss von ca. 750 Unternehmern und Freiberuflern, hat am vergangenen Wochenende die Bunkeranlage in Niddatal-Ilbenstadt besichtigt. Begrüßt wurden die Mitglieder des WCRM von ihrem Vizepräsidenten Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn, der als Bad Vilbeler Bürger natürlich ein Heimspiel hatte.

Der Bunker in Ilbenstadt ist ein Zeitzeuge der heißen Phase des kalten Krieges. Im Jahre 1965 war Baubeginn des Bunkers bei Niddatal, der als Abschnittsführungsstelle für Zivil- und Katastrophenschutz geplant war. Schon während der Planung war das Konzept, mit acht dieser Führungsstellen um die Stadt Frankfurt herum, zu den Akten gelegt worden. Der Bauherr war das Bundesamt für Zivilschutz in Bonn.

Für den Präsidenten des WCRM, Thomas Kremer, hat der Informationsbesuch in der Wetterau gezeigt, dass man Geschichte im Rhein Main Gebiet nur ganzflächig beurteilen kann.



PS: Sind Sie bei Facebook? Werden Sie Fan von WETTERAU.NEWS!

online werben