Wohl dem, der einen erstklassigen Hausarzt hat, der ihn zu allen Zeiten nicht nur gut versorgt, sondern auch mit Rat und Tat zur Seite steht. Gewiss, auch beim Hausarzt sind während der aktuellen Erkältungssaison Wartezeiten mitunter unvermeidlich. Gründe für volle Wartezimmer gibt es reichlich. Die wichtigsten sind der demografische Wandel und damit eine Gesellschaft, die immer älter wird und das bei gleichzeitig abnehmender Zahl von Medizinern, die – wie alle Menschen – nach Jahren anstrengender Tätigkeit in den Ruhestand gehen.
Nidda
Vom Hurrikan zum Tiefdruckgebiet
In den Vereinigten Staaten vom Amerika werden Trends in vielfältiger Hinsicht vorweg genommen, ehe sie dann über den Atlantik nach Europa gespült werden. Auch die Art und Weise, wie in den USA Politik von den jeweils Herrschenden gemacht wird, wirft bereits Schatten nach Europa und wird wohl wie ein abklingender Hurrikan mit Versatz als umfangreiches Tiefdruckgebiet hier wieder zu finden sein.
Jedes Jahr ins Paradies
Jetzt ist es für viele Menschen wieder soweit: Die Koffer werden entstaubt und gepackt. In Erwartung von freien Tagen, sonnigen Strandgefilden und Vollpension kommt es vielen so vor, als könnte man dem Stress der Arbeitswelt für eine Weile entrinnen und es sich im Urlaubsparadies wohl gehen lassen. Und es stimmt ja auch, die Alltagsobliegenheiten entfallen. Keine lästigen Einkäufe unter der Überschrift: „Was wollen wir in den nächsten Tagen essen?“ Oder der Abwasch, die eigenen vier Wände aufräumen, Wäsche machen und vieles andere mehr. All dem kann man im Urlaub getrost den Rücken kehren.
Quo Vadis EU?
In den öffentlich-rechtlichen Medien findet der Skandal kaum Widerhall, in den Printmedien – je nach Tendenz – wird darüber entsprechend berichtet. Die Rede ist von der Finanzierung sogenannter „Nicht-Regierungs-Organisationen“ (NGOs), die mit Geldern der Europäischen Union aktiv Kampagnen zur Destabilisierung der deutschen Industrie organisiert und in die Tat umgesetzt habe.
Das Auto – ein Stück Freiheit!
Je nach Alter sind die Erinnerungen an Fahrschule, Führerscheinprüfung und den ersten fahrbaren Untersatz recht unterschiedlich. Das erste Auto war meist ein eher betagtes Vehikel – bei wohlhabenden Eltern möglicherweise ein halbwegs komfortables Gebraucht-Fahrzeug. Eines hatten alle Führerscheinneulinge aber gemeinsam: Das Auto versprach ein ordentliches Stück Freiheit und war objektiv der sichtbare Beweis dafür, dass man auf eigenen Füßen oder besser auf den eigenen „vier Rädern“ stand.
Mit voller Wucht
In den vergangenen Wochen wurde es deutlich: Die neuen Regelungen für die Grundsteuer treffen mit voller Wucht nicht nur Hausbesitzer, sondern auch deren Mieter. Die Behördenmühlen mahlen langsam – aber sicher. So könnte man das 2019 vom damaligen Finanzminister Olaf Scholz gestartete „Reformprojekt Grundsteuer“ charakterisieren.
Kirchentag oder Polit-Happening?
In Hannover geben sich die verbliebenen Mitglieder der evangelischen Kirche in Deutschland ein Stell-Dich-Ein. Für den aufmerksamen Beobachter präsentiert sich diese Veranstaltung als eine Gemengelage von links-grünen Themen, gendergerechter Sprache und fast könnte man sagen „rassistischen Programmpunkten“: Wie anders kann man es bezeichnen, wenn laut Programm an bestimmten Veranstaltungen weiße Menschen zumindest nicht erwünscht sind?
Ostern – wenn der Frühling einzieht
Das jüdische Pessach oder Passah gilt gemeinhin als Vorläufer des christlichen Osterfestes. Es ist die Erinnerung daran, dass Gott das jüdische Volk aus der ägyptischen Sklaverei geführt hat. Eine besondere Bedeutung hat das Lamm, denn Gott befahl seinem Volk, jede Familie solle vor dem Exodus ein Lamm schlachten weil der Zorn Gottes die Erstgeborenen der ägyptischen Familien treffen sollte indem die Erstgeborenen in allen Häusern getötet werden, sofern sie nicht mit Lämmerblut bestrichen waren.
Demokratie bedroht?
Der unabhängige Journalismus und die Zivilgesellschaft seien bedroht. So tönt es aus den Reihen von Politikern und einschlägigen „Nicht-Regierungs-Organisationen“ (NGO). Der Zustand der Demokratie sei höchst bedenklich und es bedarf bedeutender Maßnahmen, um hier Verbesserungen zu erreichen. Dass dabei der eine oder andere Andersdenkende mundtot gemacht wird, nehmen die selbsternannten „Retter der Volksherrschaft“ offensichtlich billigend in Kauf.
Ampel 2.0
Jetzt liegt die Bundestagswahl bereits einige Wochen zurück und seitdem hat sich in der Tat einiges getan. Ob die Aktionen allerdings im Sinne der Wählerinnen und Wähler sind, darüber lässt sich trefflich streiten. Nicht allein in der „veröffentlichten Meinung“ wird heftige Kritik an den jüngsten Entscheidungen der Politiker in Berlin geübt. Auch bei den vielen Diskussionen am Arbeitsplatz, im familiären Umfeld sowie in gesellschaftlichen Gruppen geht es hoch her.
Bischöfe auf Staatskosten
Im vergangenen Jahr haben nach offiziellen Angaben rund 380 000 Menschen den beiden großen christlichen Kirchen den Rücken gekehrt. Das bedeutet für die katholischen und evangelischen Kirchen in mehrfacher Hinsicht einen starken Aderlass: Auf der einen Seite wenden sich Gläubige von ihren Gemeinden ab und zum anderen gehen den kirchlichen Organisationen erhebliche Kirchensteuerbeträge verloren.
Kommt es zum Paradigmenwechsel?
In wenigen Stunden werden die Menschen im Main-Kinzig-Kreis wissen, wer sie künftig in der Hauptstadt repräsentieren wird, welche Partei die sprichwörtliche „Nase vorn hat“ und wer in Berlin sein Büro räumen muss. Bereits am Montag wird sich der Pulverdampf der Wahlschlacht verziehen und vor Ort sowie in der Hauptstadt beginnt wieder der Alltag.
Raubtier gegen Sozialarbeiter
Auf beiden Seiten des Atlantiks verändert sich etwas: Während die Amerikaner auf die Losung „Make America Great Again“ setzen, tun sich die Europäer schwer, ob sie sich für Wandel und Wachstum oder für ein „weiter so“ entscheiden: Bleibt die Blockade, werden sich die Verhältnisse weiter verschlechtern.


