Mitarbeiter einer Fachfirma werden entlang der Parkplatzfläche, der Besucherwege und auf dem Plateau des Archäologischen Parks gegebenenfalls vorhandene Nester des Schmetterlings entfernen und anschließend die betroffenen Bäume mit einem biologischen Insektizid besprühen, um seine Larven zu bekämpfen. Während der Maßnahme werden bestimmte Bereiche teilweise abgesperrt und zusätzlich Hinweisschilder an den Wegen zu den betroffenen Arealen angebracht.

Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Verwalter der Liegenschaft und des Freigeländes hat die Maßnahme in Auftrag gegeben. So soll verhindert werden, dass die Besucherinnen und Besucher mit den Raupenhaaren des Eichenprozessionsspinners in Kontakt kommen. Dieser Kontakt könnte zu allergischen Hautreaktionen führen, ebenso zu Augenreizungen und Reizungen der Atemwege.

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