Der Landtagsabgeordnete Matthias Körner (SPD) zeigte sich erfreut darüber, dass ein Projekt im Ockstädter Ortskern nunmehr nachträglich durch das Wirtschaftsministerium bei der Förderung des sozialen Wohnungsbaus berücksichtigt wurde.
Damit werde der Bau einer zweistelligen Zahl von Wohnungen gefördert und zugleich Chancen für eine Revitalisierung des Ortskerns eröffnet. Mit dem Umbau der Ockstädter Schlossscheune zu knapp 40 Sozialwohnungen ist die Hoffnung verbunden, dass sich vor allem für Menschen mit Behinderung Perspektiven auf bezahlbaren Wohnraum und damit ein selbstbestimmtes Leben eröffnen. Matthias Körner betonte, wie wichtig es sei, dass es sich um ein Projekt für barrierefreies Wohnen handelt. Damit komme zugleich ein weiteres zentrales Anliegen der Landesregierung zum Tragen. Weiter hob der MdL hervor: „Gerade in den Ortskernen brauchen wir neue Impulse. Wenn dort bezahlbarer und barrierefreier Wohnraum entsteht, stärkt das nicht nur den sozialen Zusammenhalt, sondern auch die Zukunftsfähigkeit unserer Dörfer.“
Im Programmjahr 2024 war zwar eine Rekordsumme von 786,3 Mio. Euro ausgeschüttet worden, doch war dies angesichts einer gegenüber dem Vorjahr verdoppelten Zahl von Anträgen nicht ausreichend. SPD-Wirtschaftsminister Mansoori konnte nun unbeanspruchte Restmittel zur Verfügung stellen und damit weitere Projekte berücksichtigen – unter anderem das Vorhaben in Ockstadt, das nun vom Land mit mehr als 4 Mio. Euro bezuschusst wird.
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