Beate Hammerla ist das Gesicht der FDP in Dorheim

Dorheim
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Die FDP tritt in Dorheim mit Beate Hammerla auf Platz 1 an. „In einem liebenswerten Ort wie Dorheim sollte das Gemeinsame und Verbindende im Mittelpunkt stehen, nicht die Parteipolitik“, stellte die Kandidatin bei ihrer Vorstellung fest.

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"Die gestandene Wirtschaftsfachfrau, die in ihrer beruflichen Laufbahn, zuletzt bei der IHK Gießen-Friedberg, ein reichhaltiges wirtschaftspolitisches Fachwissen angesammelt hat, tritt in Dorheim gemeinsam mit dem Studenten Tim Gläser an", so die FDP Dorheim in einer Pressemitteilung.

„Dorheim ist vielfältig, das sollte sich auch im Ortsbeirat zeigen. Keine Partei sollte über lange Zeit dominieren,“ so Beate Hammerla. Es gehe darum, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern im Ortsbeirat dafür zu arbeiten, dass Dorheim noch attraktiver gestaltet werden kann. „Das tun wir für uns und neu hinzuziehende Familien.“

"Fest im Blick hat Beate Hammerla auch das Gewerbe. „Wir brauchen mehr Arbeitsplätze in Dorheim, dazu gehört die Weiterentwicklung des ehemaligen Brunnengeländes für Gewerbezwecke. Die Ansiedlung des Recycling- und Wertstoffhofes unmittelbar am Ortsrand sollte dazu genutzt werden, Menschen auch in den Ort zu ziehen. Hier müssen wir gemeinsam Ideen entwickeln", erklärt die FDP Dorheim.

“Helfen könnte dabei eine Verbesserung der Außendarstellung, z. B. eine eigene Ortswebsite mit einer Verlinkung aller im Ort tätigen Gewerbebetriebe, der Selbstständigen, Vereine, Feuerwehr und der Kirchengemeinden. „Das wird ein längerer Weg, diese Anstrengung müssen wir auf uns nehmen.“

"Die FDP setzt sich außerdem für den Ausbau, den Schutz und - wo erforderlich – die Schaffung von mehr Erholungs- und Freizeitzonen im Ort und der umliegenden Natur bei Wahrung des Naturschutzes ein.
Auch die Anliegen der Landwirte müssen nach Auffassung von Beate Hammerla stärker Berücksichtigung finden", schreibt die FDP Dorheim.

„Die Sorgen und Nöte der Landwirte werden immer wieder vernachlässigt, angefangen beim Landverbrauch, den wir stoppen müssen. Wir wollen, dass die Bauern gehört werden. Wir haben gerade in Dorheim gute Beispiele für die erfolgreiche Produktion und den Vertrieb regionaler Erzeugnisse“, so die Kandidatin der Liberalen. „Wer regionale Produkte kaufen will, muss die Landwirtschaft vor Ort stärken.“

 

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