Die Stadt Friedberg erhält eine Förderung in Höhe von 200.000 Euro aus dem Landesprogramm „Zukunft Innenstadt“ des Hessischen Wirtschaftsministeriums.
Mit den Mitteln setzt die Stadt gezielt Projekte um, die die Innenstadt beleben, neue Aufenthaltsqualitäten schaffen und den Austausch zwischen Stadt, Handel und Bürgerschaft stärken. Im Mittelpunkt stehen Maßnahmen, die unmittelbar im Stadtbild und im Alltag der Menschen ankommen. So werden unter anderem digitale Infostelen in der Innenstadt installiert, die über Angebote, Veranstaltungen und aktuelle Themen informieren. Zudem fließen Mittel in die Aufwertung und Verschönerung von Außenbereichen, etwa der Terrassen entlang der Kaiserstraße.
Weitere Projekte schaffen Räume für kreative Nutzungen, Begegnung und Beteiligung und eröffnen neue Möglichkeiten, leerstehende oder wenig genutzte Flächen sinnvoll zu aktivieren. Mit diesen Vorhaben verfolgt die Stadt das Ziel, neue Formen der Begegnung, der Beteiligung und der Nutzung innerstädtischer Räume zu fördern und die Innenstadt als lebendigen Mittelpunkt weiterzuentwickeln. Bürgermeister Kjetil Dahlhaus betont: „Die Förderung des Landes ist ein wichtiger Baustein für unsere Innenstadtentwicklung. Sie ermöglicht es uns, neue Ideen umzusetzen, bestehende Strukturen weiterzuentwickeln und Friedberg als attraktiven Standort für Bürger, Besucher und Wirtschaft nachhaltig zu stärken.“
Auch Erste Stadträtin Christine Diegel unterstreicht die Bedeutung der finanziellen Unterstützung: „Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten sind Förderprogramme für Kommunen ein zentraler Bestandteil, um notwendige Investitionen überhaupt realisieren zu können. Die Mittel des Landes geben uns den finanziellen Spielraum, um gezielt in die Zukunft unserer Innenstadt zu investieren und wichtige Entwicklungsprozesse voranzubringen.“

Bürgermeister Kjetil Dahlhaus und Erste Stadträtin Christine Diegel nehmen den Zuwendungsbescheid in Frankfurt am Main in Anwesenheit des hessischen Wirtschaftsministers Kaweh Mansoori entgegen.
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