Die Linke Friedberg geht mit 18 Kandidat:innen in die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung. Angeführt wird die Liste von der jetzigen Fraktionsvorsitzenden Anja ElFechtali. Auf Platz 2 findet sich Lukas Freiberger, der zuletzt für das Direktmandat für den Bundestag kandidierte.
Auf Platz 3 kandidiert Fatma Demirkol, die sowohl Mitglied in der Stadtverordnetenversammlung als auch im Ortsbeirat Kernstadt ist. Damit steht auch die politische Ausrichtung fest. Neben Wohn- und Sozialpolitik kämpft die Linke für Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen. Unter dem Motto „Eine Stadt für Alle." bildet die Linke Friedberg mit ihren Schwerpunkten einen Gegenpol zur vorherrschenden Politik, die auf Ausgrenzung und Profitmaximierung setzt. „Wer ernsthafte Kommunalpolitik machen möchte, muss den Menschen erklären, dass die kommunale Finanzierung unter der von der Regierung vorangetriebenen Aufrüstung leidet. Wer knapp 40% des Bundeshaushalts ins Militär steckt, hat kein Geld mehr für die Kommunen. Wichtige kommunale Infrastrukturprojekte bleiben auf der Strecke. Dies gilt es auch als Kommunalpolitiker:in auf höheren Ebenen in der Politik zu adressieren." macht Anja ElFechtali die Marschrichtung klar.
Auch für den Ortsbeirat tritt die Linke wieder an. Die fünf Kandidat:innen starke Liste für die Friedberger Kernstadt wird von Fatma Demirkol angeführt. Sie kommentiert ihre Kandidatur wie folgt: „Die Ortsbeiräte sind die unterste Ebene der Interessensvertretung unserer Bürger:innen. Hier beginnt kommunale Teilhabe. Wir wollen erneut für eine infrastrukturell gut aufgestellte Kernstadt streiten." Mit Jan Lucas Geilen auf Platz 2 der Liste hat man hier einen „echten Experten für Liegenschaftspolitik" in den eigenen Reihen, so die Partei. Am 10.01. startet Die Linke mit einem ersten Infostand auf der Kaiserstraße in den Kommunalwahlkampf. Bei Kaffee und Tee freut man sich auf konstruktive Gespräche mit interessierten Bürger:innen.

Foto: Die Linke Friedberg
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