Die Zahl der seit Beginn der Pandemie nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Montag (1. Februar) bei 8.027, das sind 73 mehr als am Freitag. Die Zahl der aus der Quarantäne entlassenen Menschen wird mit 6.932 gemeldet, das sind 148 mehr als am Freitag.
Florstadt
Gemeindevertretung berät über Stilllegung der Kläranlage
Nach intensiven Untersuchungen hat die Wölfersheimer Gemeindevertretung im vergangenen Jahr ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Wasserqualität des Wölfersheimer Sees beschlossen. Die Entscheidung zur Zukunft der Kläranlage stand jedoch aus.
Corona: Maskenpflicht für Lehrer und Alkoholverbot verlängert
Um die weitere Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern, hat der Wetteraukreis zum 18. November 2020 eine Maskenpflicht für Lehrerinnen und Lehrer und andere in Schulen tätige Personen erlassen. Diese Maskenpflicht wäre eigentlich zum 31. Januar ausgelaufen.
K 254 wegen Gehölzarbeiten teilweise gesperrt
Von Montag, den 01.02.2021 bis voraussichtlich Freitag, den 05.02.2021 werden an der K 254 zwischen Ober-Mörlen/Langenhain-Ziegenberg und Butzbach/Wiesental Gehölzarbeiten durchgeführt. Aus Gründen der Verkehrssicherheit muss der Streckenabschnitt der Kreisstraße daher für die Dauer der Arbeiten von Hessen Mobil voll gesperrt werden.
Von Bibern angefressene Bäume werden gefällt
Im Auftrag des Wasserverbandes NIDDA werde an der Nidda, in Bad Vilbel, zwischen dem Berufsbildungswerk und der B 3 Brücke Baumentnahmen durchgeführt. Bei den Arbeiten handelt es sich um die Entnahme von Bäumen die durch Biberfraß geschädigt sind, unkontrolliert umstürzen und hierbei bis auf den Niddaradweg bzw. auch bis in den Sicherheitsbereich des Weges fallen können.
Margarethenstraße gesperrt
Die Margarethenstraße in Nieder-Mörlen wird wegen Tiefbauarbeiten bis Dienstag, 2. Februar in Höhe der Hausnummer 14 für den Kfz-Verkehr gesperrt.
Lagebesprechung: Hochwassersituation stabilisiert sich
„Nachdem es seit einiger Zeit nicht mehr regnet, hat sich die Hochwassersituation stabilisiert. Dennoch müssen wir die Lage weiter genau beobachten“, sagte Landrat Jan Weckler (CDU) am Sonntagvormittag. Im Feuerwehrgerätehaus in Altenstadt haben sich am Sonntag Landrat Jan Weckler und sein Amtskollege Thorsten Stolz (SPD) aus dem Main-Kinzig-Kreis mit Vertreterinnen und Vertreter der Feuerwehren aus Büdingen, Altenstadt, Nidderau, Schöneck und Niederdorfelden zur Lagebesprechung getroffen.
Bad Vilbel: Impfshuttle wird sehr gut angenommen
Nach den ersten Wochen des Angebots eines Impfshuttles seitens der Stadt Bad Vilbel kann Sozialdezernent, Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn (FDP) ein erstes sehr positives Fazit ziehen. Bislang gab es rund 40 Anfragen für eine Fahrt zum Impfzentrum nach Gießen-Heuchelheim. Zehn ehrenamtliche Helferinnen und Helfer haben sich bis jetzt bereit erklärt, Fahrten zu übernehmen.
Wegen Corona-Gegnern: Polizei erhöht Präsenz
Nachdem es in den vergangenen Tagen zu Zusammenkünften von Personengruppen in Butzbach und in Bad Nauheim gekommen war, geht die Polizei davon aus, dass es sich hierbei um geplante Aktionen mutmaßlicher Gegner der Corona-Maßnahmen handelte. In deren Rahmen waren immer wieder Verstöße gegen derzeit gültige Hygienebestimmungen festgestellt worden.
Recyclinghöfe öffnen für Hochwassergeschädigte
„Die Recyclinghöfe in Niddatal-Ilbenstadt, Echzell, Friedberg, Gedern und Nidda öffnen am morgigen Montag (1. Februar), damit Bürgerinnen und Bürger den durch das Hochwasser angefallenen Sperrmüll entsorgen können“, das teilte Kreisbeigeordneter und Abfallwirtschaftsdezernent Matthias Walther in einer Presseerklärung am Sonntag mit.
Rückhaltebecken bei Düdelsheim droht vollzulaufen
Nach Starkregen und Tauwetter führt der Seemenbach extrem viel Wasser. Am Freitag war die Büdinger Altstadt stellenweise hüfthoch überflutet. Nachdem das Wasser aus der Altstadt zurückgegangen ist, wird über den Seemenbach weiter viel Wasser transportiert. Das Rückhaltebecken zwischen Düdelsheim und Orleshausen ist für solche Hochwasserereignisse eigens gebaut worden.
Büdinger Altstadt versinkt im Hochwasser
Zwei Naturereignisse fielen am heutigen Tag zusammen. Am Hoherodskopf hat es 30 Liter auf den Quadratmeter geregnet. Der Regen fiel auf Schnee, der Boden darunter war gefroren und konnte kein Wasser aufnehmen, gleichzeitig sorgten die hohen Temperaturen für eine massive Schneeschmelze. Der Regen und das Schmelzwasser zusammen sorgten dann für überlaufende Flüsse und Bäche, für überschwemmte Straßen und vollgelaufene Keller.
Hilfe für Vereine in schwierigen Zeiten
Vereine bieten gerade im ländlichen Raum wertvolle Freizeitangebote. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, ist eine gute Jugendarbeit unerlässlich. Durch die Corona-Pandemie ist das Vereinsleben aber leider weitgehend zum Erliegen gekommen.
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