Bürgermeisterkandidat Raik Noll besucht Eventgewerbe

Kommunikatives Treffen: Bürgermeisterkandidat Raik Noll (2. V. r.) unterhielt sich mit den Echzeller Gewerbetreibenden Alfred „Freddy" Pika (2. V. l.) sowie Sandra Minnert (links) über einen besseren Informationsfluss in der Gemeinde. Mit dabei Freddys Tochter Anita (rechts). Bild: Noll

Echzell
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Echzell. Im Rahmen seiner Gewerbetour traf sich CDU-Bürgermeisterkandidat Raik Noll kürzlich mit zwei besonderen Unternehmern in Echzell: „Freddy's Pinball Paradise" und „Deine Spaßfabrik". Beide Betriebe stehen exemplarisch für die Vielfalt und Innovationskraft des lokalen Gewerbes und bieten Unterhaltung für Jung und Alt. Hauptthema der Treffen war vor allem die Kommunikation der Gemeinde mit den Bürgern und dem Gewerbe.

Flipperleidenschaft trifft Weltklasse

Bei Freddy's Pinball Paradise traf Noll auf Inhaber Alfred „Freddy" Pika, der mit über 180 Flipperautomaten eine der größten öffentlichen Sammlungen Europas betreibt. Die Geräte, von mechanischen Klassikern der 60er Jahre bis zu modernen High-Tech-Flippern werden in einem Western-Saloon präsentiert. Dieser diente bereits zweimal als Austragungsort der Flipper-Weltmeisterschaft (2013 und 2023) und lockt regelmäßig internationale Gäste nach Echzell. Der Inhaber plant derzeit einen Schnuppertag speziell für Echzeller. „Freddy's Leidenschaft ist ansteckend. Sein Engagement macht Echzell zu einem kulturellen Anziehungspunkt. Hierbei geht es um Geschick und nicht um Glücksspiel", bestätigte Noll nach einem Test. „Beeindruckt hat mich auch Freddys Engagement, denn mit der Zusatzgebühr von einem Euro für die neuesten Automatenmodelle hat er bereits 6.000 Euro eingenommen und diese an unsere Echzeller Kindergärten gespendet."

Spiel, Spaß und Bewegung für jedes Event

Mit zu Besuch bei Freddy war die Inhaberin von „Deine Spaßfabrik", Sandra Minnert, ihres Zeichens zweimalige Fußballweltmeisterin. Bei einem Flipperduell tauschten sich auch die ehemalige Profifußballerin und der Bürgermeisterkandidat aus. Das Unternehmen bietet eine breite Palette an Eventmodulen wie Hüpfburgen, Rutschen, Fotoboxen und Fun-Food-Ständen zur Vermietung an. Mit über 30 Hüpfburgen und zahlreichen weiteren Attraktionen ist die Spaßfabrik ein gefragter Partner für Veranstaltungen in der Region. „Die Vielfalt und Qualität der Angebote sind beeindruckend. Solche Unternehmen bereichern unsere Gemeinde enorm. So manches Vereinsfest wurde schon durch die Hüpfburgen von Sandra aufgewertet", betonte Noll.

Zukunftsvision für Echzells Kommunikation

Neben dem Fokus auf die Förderung des lokalen Gewerbes und der Unterstützung von Unternehmen, setzt sich Noll für eine verbesserte Kommunikation ein. Beide Unternehmen wünschen sich mehr Unterstützung durch das Rathaus, wenn es um Kommunikation und Information geht. Die eingeschlafene Echzeller Gewerbeausstellung (EGA) würde dazu, neu belebt, eine gute Möglichkeit darstellen. „In unserer schnelllebigen Zeit ist es entscheidend, dass alle Generationen in unserer Gemeinde zuverlässig über aktuelle Beschlüsse, Ideen, Möglichkeiten und Veranstaltungen informiert werden", erklärte Noll. Um dies zu erreichen, sollen, laut Noll, verschiedene Kommunikationskanäle genutzt werden, wie beispielsweise ein monatlicher Newsletter per E-Mail und Papierform. Außerdem sollte die Webseite der Gemeinde übersichtlicher gestaltet und ein zuverlässiger, zentraler Veranstaltungskalender aller Ortsteile eingerichtet werden. Auf der Internetseite könnten auch „Echzeller Gelbe Seiten" sowie Stellenangebote in der Großgemeinde einen Platz finden. Soziale Medien, wie ein für die Gemeinde kostenloser WhatsApp-Kanal, sind ein weiteres wichtiges Instrument. Zudem kam im Rahmen des Gewerbetermins erneut die Idee für ein Begrüßungspaket für neu Zugezogene mit wichtigen Informationen rund um Echzell zur Sprache. Diese Idee hält Noll genauso geeignet wie einen lockeren Neujahrsempfang der Gemeindeverwaltung, als Treffpunkt für Neubürger. Treffpunkte schaffen, Leute miteinander ins Gespräch bringen, und das WIR-Gefühl stärken, das sind Dinge, die Noll antreiben. „Mir sind vor allem realistische Pläne und Versprechungen wichtig, die ich als Bürgermeister auch umsetzen kann."



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