Raik Noll bedankt sich bei Unterstützern und stellt Wahlprogramm vor

Erste Erfolge und weitere Pläne: CDU-Bürgermeisterkandidat Raik Noll steht für den weiteren Austausch mit den Echzellerinnen und Echzellern bereit. Bild: Noll

Echzell
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Echzell. Raik Noll, CDU-Bürgermeisterkandidat für Echzell, freut sich aktuell über viele Gespräche im Rahmen seiner Haustürgespräche. Auch sein Wahlprogramm stellt er bei dieser Gelegenheit vor. Noll bedankt sich herzlich bei allen, die ihn bei der Erstellung und Verbreitung seines Programms unterstützt haben.

Raik Nolls Vision für Echzell: Zukunft gestalten – Heute handeln

Das Wahlprogramm von Noll umfasst eine breite Palette an Themen, die sowohl kurzfristig umsetzbare Maßnahmen als auch langfristige Entwicklungen für Echzell beinhalten. Noll legt dabei Wert auf eine nachhaltige und zukunftsfähige Ausrichtung der Gemeinde und realistisch durchführbare Pläne. Ein zentrales Anliegen von Noll ist die Stärkung der Infrastruktur in der Großgemeinde. „Die Verbesserung der Straßen, die Förderung eines attraktiven Ortsbildes sowie die gezielte Schaffung von Wohnraum sind Grundpfeiler meines Programms. Wir brauchen moderne und barrierefreie Wohnmöglichkeiten, um sowohl Familien als auch Senioren langfristig in Echzell zu halten“, erklärt Noll. Im Hinblick auf den Wohnungsbau setzt er auf die schnelle Umsetzung bereits beschlossener Baugebiete und die Entwicklung neuer Wohnflächen. Für die Zukunft von Echzell will Noll ein breites Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche sicherstellen, das von modernen Spielplätzen bis hin zu einer weiteren Stärkung der Jugendarbeit reicht. „Unsere jungen Menschen sind die Zukunft der Gemeinde, und ich werde mich dafür einsetzen, dass sie in Echzell die besten Voraussetzungen für ihre Entfaltung haben“, betont der Kandidat. Für Senioren in Echzell plant Noll neben der Verbesserung der Barrierefreiheit und der Förderung von Begegnungsstätten eine engere Zusammenarbeit mit der örtlichen Seniorenresidenz und den Pflegeeinrichtungen. Ein weiterer Schwerpunkt seines Programms ist der Umweltschutz. Noll möchte die natürlichen Ressourcen der Gemeinde für die kommenden Generationen bewahren. Der Schutz von Wäldern, Naturschutzgebieten und die Förderung von nachhaltigen Projekten wie Streuobstwiesen und Blühflächen spielen dabei eine wichtige Rolle. „Echzell hat eine wunderschöne Natur, und wir müssen dafür sorgen, dass sie in Zukunft erhalten bleibt“, so Noll.


Kommunikation und Bürgernähe: Ortsbegehungen und mehr

Noll ist davon überzeugt, dass für eine erfolgreiche Bürgermeisterarbeit der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern entscheidend ist. „Ich werde den direkten Kontakt zu den Menschen intensiv pflegen. Neben regelmäßigen Bürgersprechstunden in allen Ortsteilen werde ich weiterhin Ortsbegehungen durchführen, um mit den Bürgern vor Ort zu sprechen“, erklärt er. Bei den Ortsbegehungen hat er in den letzten Monaten bereits den direkten Austausch mit den Echzellerinnen und Echzellern gesucht, um ihre Anliegen zu hören und Lösungen zu entwickeln. Auch die Digitalisierung der Verwaltung und die Verbesserung der Erreichbarkeit des Rathauses gehören zu den wichtigen Punkten seines Wahlprogramms. Noll strebt an, die Verwaltung zu modernisieren und für die Bürger so zugänglich wie möglich zu gestalten. Dazu sollen auch digitale Services, wie z. B. die Nutzung der Gemeinde-App oder mehr Transparenz über die sozialen Medien, gehören.

Erste Erfolge: Taten statt Worte

Noll freut sich, dass er bereits erste Erfolge aus seinem Wahlprogramm umsetzen konnte. „Es ist mir wichtig, nicht nur zu reden, sondern auch zu handeln. Deshalb habe ich bereits einige Punkte aus meinem Programm in die Tat umgesetzt“, so Noll. Ein Beispiel, neben den Ortsbegehungen, ist die bereits durchgeführte „Zukunftswerkstatt Ehrenamt“, ein Abend zur Vernetzung und Information für Echzeller Vereine. Dieser fand bereits zweimal statt und ist ein wichtiger Schritt, um das Ehrenamt in Echzell zu fördern und zu stärken. „Die Vereine sind ein wichitger Bestandteil unserer Gesellschaft, und es ist mir wichtig, ihre Arbeit zu unterstützen“, erklärt Noll. Ein weiterer Erfolg ist die Umsetzung seines Wahlprogrammpunkts „Ehrenamtsmanager auf Minijobbasis“. In der letzten Gemeindevertretersitzung wurde der Antrag der CDU Echzell beschlossen, diesen Posten zu schaffen. Der Ehrenamtsmanager wird künftig als Ansprechpartner für die Vereine und ehrenamtlich Tätigen fungieren und ihre Arbeit koordinieren. „Ich freue mich, dass wir bereits so schnell erste Fortschritte machen konnten. Dies zeigt, dass wir gemeinsam etwas bewegen können“, betont Noll. Abschließend möchte Noll allen danken, die ihn bei seinem Wahlkampf unterstützen. „Ohne die Hilfe der vielen engagierten Helferinnen und Helfer wäre dies nicht möglich gewesen. Ich bin sehr dankbar für diese Unterstützung“, so Noll. „Ich werde weiterhin alles daran setzen, Echzell zu einem zukunftsfähigen und liebenswerten Ort zu machen – für alle Generationen und für die gesamte Gemeinde“, schließt Noll ab.



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