CDU-Bürgermeisterkandidat Raik Noll hat am vergangenen Montag zwei wichtige Gesprächstermine wahrgenommen, die ihm besonders am Herzen lagen: Ein intensiver Austausch mit dem amtierenden Wetterauer Landrat Jan Weckler (CDU) sowie ein konstruktives Treffen mit Bürgermeister Wilfried Mogk im Echzeller Rathaus.
Beide Gespräche verdeutlichen Nolls Ansatz: zuhören, verstehen, anpacken – und im Dialog mit allen Ebenen zukunftsorientierte Lösungen für Echzell entwickeln.
Themen, die Echzell bewegen – Gespräch mit Landrat Jan Weckler
Beim Treffen mit Landrat Jan Weckler standen mehrere zentrale Themen für Echzell auf der Agenda. Dazu gehörten die aktuelle Situation sowie die Zukunft der Ganztagsbetreuung an der Kurt-Moosdorf-Schule. „Eine verlässliche Betreuung ist für Familien unverzichtbar – das Thema muss vorausschauend und mit Weitblick behandelt werden. Mit dem Landesprogramm Pakt für den Ganztag hat die Schule schon heute das Recht auf Ganztagsbetreuung, das ab 2026 sukzessive eingeführt wird, erfüllt“, waren sich Weckler und Noll einig. Auch zur Nutzung der kreiseigenen Sporthallen und der dazugehörigen Satzung gab es einen offenen Austausch. Ebenso wurde das viel diskutierte Thema rund um das Amazon-Logistikzentrum angesprochen. Landrat Weckler machte deutlich, dass die Genehmigungs-Entscheidungen des Kreises sowie dessen Vorgehensweise vom jüngsten Urteil des Verwaltungsgerichtshofes bestätigt wurden. Neben inhaltlichen Punkten sprachen Noll und Weckler auch die Bedeutung einer guten Zusammenarbeit zwischen Kreis und Kommune. Noll zeigt sich nach dem Gespräch dankbar: „Der Austausch mit Landrat Jan Weckler war sehr konstruktiv, vertrauensvoll und aufschlussreich. Solche Gespräche sind für mich als Kandidat extrem wertvoll – gerade im Hinblick auf eine spätere, enge Zusammenarbeit im Sinne Echzells.“
Einblicke und Austausch im Rathaus Echzell
Ein weiterer wichtiger Termin führte Raik Noll ins Echzeller Rathaus. Gemeinsam mit Bürgermeister Wilfried Mogk sprach er über aktuelle Projekte und laufende Vorgänge in der Gemeinde. Besonders wichtig war Noll dabei, auch Rückmeldungen aus der Bevölkerung mitzubringen – gesammelt bei seinen Ortsbegehungen in allen fünf Ortsteilen. „Ich habe bewusst das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern gesucht. Ihre Hinweise nehme ich sehr ernst. Einige davon konnten bereits aufgegriffen werden – das freut mich sehr“, erklärt Noll. Ein Beispiel: Die Beseitigung von angehäuften, alten Bahnschwellen der Deutschen Bahn in Echzell, in dem sich laut Anwohnerinnen bereits Ratten angesiedelt hatten. Durch das Zusammenspiel aus Bürgerhinweis, Nolls Engagement und dem Handeln der Gemeinde wurde das Problem kurzfristig gelöst. Für Noll zeigt dieser Fall, wie wichtig direkte Kommunikation und Transparenz sind: „Wer gestalten will, muss den aktuellen Stand kennen. Nur so kann man realistische Pläne schmieden und spürbare Verbesserungen erreichen.“
Vernetzung und Digitalisierung als Zukunftsaufgabe
Die beiden Termine stehen exemplarisch für Nolls Arbeitsweise und seinen inhaltlichen Fokus. Als Bürgermeister will er Bürgernähe und interkommunale Zusammenarbeit ausbauen. „Ich möchte ein Rathaus, das moderner Dienstleister ist – für alle Menschen in Echzell. Dazu gehören digitale Services, weniger Bürokratie, aber auch persönliche Nähe, zum Beispiel durch regelmäßige Bürgersprechstunden in allen Ortsteilen.“ Auch die Zusammenarbeit mit Nachbarkommunen und dem Kreis sieht Noll als Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft: „Gemeinsam können wir mehr erreichen – sei es bei Verkehrsfragen, in der Kultur oder bei der Kinderbetreuung.“ Noll blickt mit großer Motivation auf die kommenden Wochen des Wahlkampfs: „Ich möchte Echzell aktiv mitgestalten – offen, lösungsorientiert und im Dialog. Die beiden Gespräche haben mir erneut gezeigt, wie wichtig gute Kommunikation und ehrliches Interesse an den Themen unserer Gemeinde sind.“

Konstruktiver Austausch: CDU-Bürgermeisterkandidat Raik Noll (links) dankte Landrat Jan Weckler für den hilfreichen und offenen Dialog.
Text: Noll
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