Am Samstagmittag (18.1.) entdeckte ein Spaziergänger einen menschlichen Schädel in einem Waldstück in Büdingen und informierte die Polizei. Der Fundort befindet sich nahe Dudenrod, rechtsseitig der Landesstraße 3193 (in Fahrtrichtung Büdingen gesehen), gegenüber dem Christinenhof. Der Schädel lag unweit eines dortigen Waldweges auf dem Waldboden.

Nach Ostern hatten die umfangreichen Straßenbauarbeiten auf der L 3193 zwischen Büdingen und dem Abzweig der L 3195 nach Büdingen/Dudenrod begonnen. Dabei wurde zunächst die schadhafte Asphaltoberfläche abgefräst und mit einem neuen Asphaltpaket bestehend aus einer Asphalttragschicht und einer Asphaltdeckschicht neu aufgebaut und verstärkt. Darüber hinaus wurden die gesamten Rinnen- und Bordanlagen erneuert.

Aktuell beschränken sich die Richtlinien zur Gewährung von Finanzhilfen auf das Hochwasserereignis am 29. Januar. Bis zum Ende des Monats müssen die Anträge zur Auszahlung der Gelder bei der Büdinger Stadtverwaltung eingereicht werden. Der FWG-Bürgermeisterkandidat Ulrich Majunke schlägt nun vor, diese Finanzhilfen auch an die Geschädigten Bürgerinnen und Bürgern des Hochwassers vom 29. Juni auszuzahlen.

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