FWG Büdingen setzt auf Dialog und Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg

Büdingen
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Mit einer großen Delegation hat die Freie Wählergemeinschaft (FWG) Büdingen in diesem Jahr am Neujahrsempfang der CDU teilgenommen.

Bereits zwei Wochen zuvor waren Vertreterinnen und Vertreter der FWG selbstverständlich auch beim Neujahrsempfang der SPD zu Gast. Die starke Präsenz bei beiden Veranstaltungen ist dabei kein Zufall, sondern Ausdruck einer klaren politischen Haltung. „Unsere Teilnahme ist ein bewusstes Signal“, betont der FWG-Vorsitzende und Spitzenkandidat Liam Ulrich. „Wir wollen über Partei- und Fraktionsgrenzen hinweg an Lösungen arbeiten, die Büdingen wirklich voranbringen. Nicht das Trennende, sondern das Gemeinsame muss im Mittelpunkt stehen – gerade auf kommunaler Ebene.“

Als parteiunabhängige Wählergruppe sieht die FWG ihre Aufgabe darin, speziell für Büdingen nach den besten Wegen zu suchen – frei von parteipolitischen Vorgaben. Dazu gehören das Bauen von Brücken, das Vermitteln zwischen unterschiedlichen Positionen, das Finden von Kompromissen und vor allem der konsequente Blick auf die Interessen der Bürgerinnen und Bürger. „Ich kandidiere erstmals, weil ich überzeugt bin, dass man Dinge vor Ort gemeinsam gestalten kann – ohne ideologische Scheuklappen“, sagt Dennis Slanker, der auf Listenplatz 10 für die FWG zur Stadtverordnetenversammlung antritt. „Der offene Austausch mit allen demokratischen Kräften gehört für mich genauso dazu wie das Zuhören und Ernstnehmen der Anliegen aus der Bürgerschaft.“

Die FWG ist überzeugt, dass Büdingen vor wichtigen Herausforderungen steht – von soliden Finanzen über Stadtentwicklung und Infrastruktur bis hin zu Fragen des sozialen Zusammenhalts. Diese Aufgaben seien nur gemeinsam zu bewältigen. Genau dafür stehe auch das „Team Büdingen“, mit dem die FWG zur Kommunalwahl antritt. „Wir wollen bereits vor der Wahl deutlich machen, dass wir Zusammenarbeit leben – nicht nur ankündigen", betont Liam Ulrich

Mit ihrer bewussten Präsenz bei Veranstaltungen anderer politischer Gruppierungen unterstreicht die FWG ihren Anspruch, verbindend zu wirken: "Ziel bleibt es, gemeinsam mit allen demokratischen Kräften die besten Lösungen für Büdingen zu entwickeln – respektvoll, lösungsorientiert und stets mit dem Blick auf die Menschen in unserer Stadt", heißt es abschließend in der Pressemitteilung.

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