Die FWG Büdingen freut sich sehr über die Meldung aus der Büdinger Stadtverwaltung, dass die notwendigen Sicherungsarbeiten an der Remigiuskirche genehmigt wurden. Offensichtlich können nun im Oktober, wie Bürgermeister Benjamin Harris mitteilte, die Arbeiten durchgeführt werden. „Nach nunmehr zwei Jahren ist das wirklich eine gute Nachricht“, betont Thomas Appel für die Freien Wähler.
Immer wieder hatten verschiedene Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung auf den unhaltbaren Missstand aufmerksam gemacht. „Es hat alles sehr lange gedauert. Vieles hätten wir uns schneller gewünscht. Unzweifelhaft war es wichtig, dass wir gemeinsam mit den anderen Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung immer wieder nachgefragt und Hinweise gegeben haben. Auch finanzielle Mittel wurden zur Beschleunigung bereitgestellt. Zuletzt wurde auch die Errichtung einer vorübergehenden Trauerhalle ins Spiel gebracht. Fest steht aber auch: Es wäre sehr gut, wenn wir ein solches Gebäude nicht benötigen. Die Büdinger wünschen sich die Remigiuskirche als Trauerkapelle zurück. Dieser Wunsch muss schnellstmöglich erfüllt werden.
Verwaltung und Magistrat haben in ihrem Engagement die volle Unterstützung der FWG Fraktion. Es muss jetzt sichergestellt werden, dass die Kirche noch in diesem Jahr wieder benutzt werden kann und welche Lösungen im Falle einer grundlegenden Sanierung vorgesehen sind.“, schildert Thomas Appel die Ziele der FWG Fraktion. In einem Antrag zur Stadtverordnetenversammlung an diesem Freitag lenkt die FWG Büdingen daher die Aufmerksamkeit erneut auf das Kirchengebäude. Der Magistrat soll beauftragt werden, die Öffentlichkeit im Rahmen einer Bauausschusssitzung über die aktuellen Entwicklungen der angekündigten Sanierungsarbeiten verlässlich und ausführlich zu informieren.
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