Die CDU-Fraktion in der Büdinger Stadtverordnetenversammlung begrüßt es ganz besonders, dass die Remigiuskirche bald wieder für Trauergottesdienste genutzt werden kann. Bürgermeister Benjamin Harris dazu: „Plötzlich keine Trauerfeiern mehr in der Remigiuskirche abhalten zu können, hat uns seit dem Eintreten dieses Zustandes im Oktober 2022 ständig beschäftigt. Vertrauensvolle Gespräche mit der Stiftung Präsenz als der Eigentümerin des Gebäudes, dem Denkmalschutz und der Baubehörde des Landkreises ermöglichten die jetzt vorliegende Lösung.“
Bürgermeister Harris erläutert dazu, dass neben den schwierigen juristischen Fragen auch viele bautechnische Details zu klären waren, darunter die Statik und die Situation des viel später ergänzten Glockenturms. Dafür ist er allen Beteiligten sehr dankbar. „Im Ergebnis sind wir froh und erleichtert, wenn die Remigiuskirche Ende des Jahres 2024 endlich wieder betreten werden kann,“ so der Bürgermeister.
Mittel- und langfristig müsse dieses wichtige Baudenkmal umfassend saniert werden. „Auch daran arbeiten wir“, bekräftigt er. „Die Remigiuskirche ist nicht nur innerhalb Deutschlands, Hessens und im östlichen Teil der Wetterau ein herausragendes Baudenkmal. Sie ist seit Jahrhunderten die traditionelle Begräbniskirche der Büdinger. Sie zu unterhalten und für die Zukunft zu bewahren, ist eine wesentliche öffentliche Aufgabe.
Alle Beschlüsse, die seitens der Stadt Büdingen notwendig waren, um die Remigiuskirche jetzt wieder nutzen zu können, seien von den Stadtverordneten und im Magistrat rasch und einhellig verabschiedet und von der Verwaltung zügig umgesetzt worden. Dafür dankt der Bürgermeister ausdrücklich. Weiter dankt er besonders der Methodistischen Gemeinde, die in der Not bereit war, ihre Kirche für Trauerfeiern aller Konfessionen zu öffnen.
Ab Ende Oktober 2024 ist es aller Voraussicht nach wieder möglich, die Remigiuskirche zu nutzen und damit Trauer- und Begräbnisfeiern vollständig auf dem Büdinger Friedhof abzuhalten.
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