Vorsprung Wetterau - Sieben neue Klassenräume für die Butzbacher Weidigschule

Sieben neue Klassenräume für die Butzbacher Weidigschule

Zufrieden mit den neuen Klassenräumen (von links): Schulelternbeiratsvorsitzende Danijela Bartscher, der kommissarische Schulleiter Christian Pfeiffer, Landrat Jan Weckler und Oberstufenleiterin Barbara Plock.

Butzbach
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Die Schulgemeinde der Weidigschule in Butzbach hat ab sofort mehr Platz zur Verfügung. Der Wetteraukreis als Schulträger hat auf dem Areal des alten Hausmeisterhauses eine Containeranlage mit zusätzlichen Klassenräumen gebaut – auch, um Ausweichmöglichkeiten während der geplanten Sanierung des Hauptgebäudes zu schaffen.

„Mit der Containeranlage reagieren wir zum einen auf die gestiegenen Schülerzahlen. Gleichzeitig sorgen wir für Ausweichmöglichkeiten, wenn Ende des Jahres die Sanierung des Hauptgebäudes beginnt – dann wird Flur für Flur saniert und die Klassen können in die neuen Klassenräume im Container ausgelagert werden“, erläutert Landrat Jan Weckler. Er schaute sich die neue Anlage gemeinsam mit dem kommissarischen Schulleiter Christian Pfeiffer, Oberstufenleiterin Barbara Plock und Schulelternbeiratsvorsitzender Danijela Bartscher an.

Im Erdgeschoss befinden sich drei Klassenräume, ein Büroraum, Sanitärräume für Jungen und Mädchen und ein Technikraum. Der Büroraum ist von außen zugänglich, die Klassenräume und der Technikraum werden über einen innenliegenden Flur erschlossen. Im Obergeschoss befinden sich weitere vier Klassenräume, die über einen zentralen Flur und zwei Treppenanlagen zugänglich sind. Für den Bau hat der Wetteraukreis insgesamt 1,8 Millionen Euro investiert.

Das einhellige Fazit der Begehung: Die Klassenräume sind groß, hell, mit viel Tafelfläche sowie Beamern ausgestattet und bieten somit gute Voraussetzung fürs Lehren und Lernen. Die Containeranlage ist bereits abgenommen und bezugsfertig. Die Schule plant die Nutzung ab dem zweiten Quartal 2023, wenn die Abiturprüfungen anstehen.

Über 100 Millionen Euro für die Wetterauer Schulen

Der Wetteraukreis setzt derzeit das größte Schulbauinvestitions- und Sanierungsprogramms seiner Geschichte um. Dafür wird in den kommenden Jahren über 100 Millionen Euro investiert. Dies begründet sich sowohl in konstant steigenden Schülerzahlen als auch im notwendigen Ausbau des Ganztagsangebots, der Digitalisierung, der Schulsozialarbeit und der Inklusion.

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Zufrieden mit den neuen Klassenräumen (von links): Schulelternbeiratsvorsitzende Danijela Bartscher, der kommissarische Schulleiter Christian Pfeiffer, Landrat Jan Weckler und Oberstufenleiterin Barbara Plock.



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