Jetzt am Fahrradklimatest 2020 beteiligen

Bad Vilbel
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Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hat den Fahrradklima-Test für 2020 gestartet.

Noch bis zum 30. November können alle Bürgerinnen und Bürger ihre Stadt in Sachen Radfahren und Radverkehrsinfrastruktur bewerten. Erster Stadtrat und Verkehrsdezernent Sebastian Wysocki ruft daher erneut zur Teilnahme auf. „Wir haben in den vergangenen beiden Jahren seit dem letzten Fahrradklimatest 2018 erneut enorm viel in die Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur investiert. Der Fahrradklimatest ist daher sicher gut geeignet, um diese Fortschritte auch einmal abzufragen“, freut sich Wysocki auf eine rege Teilnahme aus Bad Vilbel.

Die Investitionstätigkeit der Stadt Bad Vilbel und der Partner wie beispielsweise dem Zweckverband Regionalparkroute Niddaradweg seien in den vergangenen Jahren sehr hoch gewesen. So wurden allein in den letzten 12 Monaten rund 5100 Meter neue Radwege gebaut, viele weitere Meter an Radwegen wurden ertüchtigt und auch in die Infrastruktur wie beispielsweise Fahrradabstellanlagen wurde investiert. „Alle Einzelmaßnahmen aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen. Aber beispielhaft seien der Ausbau des Niddaradwegs samt neuer Brücke über die Nidda in Dortelweil oder die Sanierung des Plattenweges auf dem Heilsberg genannt. Auch der Radweg durch den Quellenpark oder der Verbindungsweg zwischen Massenheim und Dortelweil waren wichtige Projekte“, führt der Erste Stadtrat einige der wichtigen Infrastrukturmaßnahmen aus.

Wysocki betont, dass diese Maßnahmen allesamt dem Alltagsradfahren entgegenkommen. Durch die vielen neuen Wege oder Wegeertüchtigungen habe man Bürgern, die alltägliche Wege mit dem Fahrrad zurücklegen, deutliche Verbesserungen verschafft. „Wer heute zwischen den Stadtteilen unterwegs ist, kommt mit dem Fahrrad schnell voran und auch in die Region haben wir gemeinsam mit Nachbarkommunen und überregionalen Partnern Planungen angestoßen, um Berufspendlern gute Bedingungen zu ermöglichen“, führt Wysocki weiter aus. Neben diesen Investitionen wurden zudem diverse Straßen zu Fahrradstraßen umgewidmet oder Einbahnstraßen für das Fahren mit dem Rad entgegen der Einbahnrichtung freigegeben. Auch dies führe, so Wysocki, zu einer verbesserten Voraussetzung, mit dem Rad durch Bad Vilbel zu fahren.

Diese Alltagstauglichkeit des Radfahrens und der geschaffenen Infrastruktur lasse sich nunmehr zum bereits dritten Mal auch beim Stadtradeln testen. Wie bereits 2018 und 2019 nimmt die Stadt Bad Vilbel auch in diesem Jahr an der bundesweiten Aktion teil und bewegt hierbei viele Bad Vilbelerinnen und Bad Vilbeler, auf das Rad umzusteigen.

„Wir müssen uns wirklich nicht verstecken, wenn es um die Frage der Verbesserung der Nahmobilitätsinfrastruktur geht. Es gibt kaum eine Kommune vergleichbarer Größe, die in den vergangenen Jahren so viel in diesem Bereich investiert hat und zudem auch noch durch weitere Maßnahmen und Aktionen, das Radfahren in der Stadt fördert“, so Wysocki abschließend. Nun soll man alle Erfahrungen, die man auf dem Rad gesammelt hat, gern im Fahrradklima-Test ausdrücken. Die Umfrage können Bürgerinnen und Bürger bequem am heimischen PC machen. Zu erreichen ist sie unter folgendem Link: http://www.fahrradklima-test.de/.



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