„Generation Nachbarschaft 2026" in Bad Vilbel startet generationenübergreifendes Projekt

Bad Vilbel
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Mit dem Projekt „Jung trifft Alt trifft Jung – Generation Nachbarschaft 2026" entsteht in Bad Vilbel ein neuer Raum für Begegnung, Austausch und gegenseitiges Lernen zwischen jungen und älteren Menschen. Ziel des Projekts ist es, Menschen im Alter von 18 bis 24 Jahren und ab 65 Jahren miteinander ins Gespräch zu bringen und den generationenübergreifenden Dialog aktiv zu fördern.

Erfahrungsräume, Lebensentwürfe und Wertevorstellungen haben sich im Laufe der Geschichte in den verschiedenen Generationen stark verändert. Gesellschaftlicher Wandel, Krisenerfahrungen und neue Zukunftserwartungen prägen jede Zeit auf eigene Weise. Gleichzeitig ist der Austausch über Sinnsuche, Lebenswege, Werteorientierungen und persönliche Erfahrungen zwischen den Generationen heute durch verschiedenste Barrieren brüchig geworden.

Genau hier setzt das Projekt an: Ältere Menschen interessieren sich für die Lebenswelten junger Menschen, während junge Menschen neugierig auf die Jugendzeit älterer Generationen sind und sich für deren Erfahrungswissen sowie historische Perspektiven interessieren. „Jung trifft Alt trifft Jung" möchte diese gegenseitige Neugier aufgreifen und in lebendige Begegnungen übersetzen.

Im Mittelpunkt stehen Gespräche, gemeinsame Erfahrungen und neue Perspektiven. Das Projekt des Ausländerbeirats Bad Vilbel verfolgt dabei mehrere Ziele. Die Vorsitzende Isil Yönter dazu „Es möchte generationenübergreifende Begegnungen zwischen möglichst unterschiedlichen Menschen ermöglichen, Räume für Austausch schaffen, Diversität und Inklusion aktiv fördern und das nachbarschaftliche Miteinander in Bad Vilbel stärken."

Das Programm ist dreiteilig angelegt und setzt auf Zusammenarbeit mit unterschiedlichen lokalen Akteurinnen und Akteuren. Gewünscht sind Kooperationen mit Ausbildungsstätten, Jugendorganisationen, Alteneinrichtungen, Familienzentren, Beiräten, Vereinen, Bürgerinitiativen und ehrenamtlich Aktiven. So soll ein vielfältiges Netzwerk entstehen, das Menschen unterschiedlicher Lebensphasen miteinander verbindet.

Gefördert wird das Projekt durch den Wetteraukreis im Rahmen des Programms
„Generation Nachbarschaft – Soziale Räume gemeinsam gestalten", Fachbereich Jugend und Soziales.

Alle Interessierten sind eingeladen, Teil des Projekts zu werden und sich aktiv einzubringen.



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