Kommunalwahl 2026: SPD Bad Vilbel zieht Bilanz des Wahlkampfs und blickt nach vorne

Bad Vilbel
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Mit Blick auf die bevorstehende Kommunalwahl am 15. März 2026 zieht die SPD Bad Vilbel eine erste Bilanz eines intensiven Wahlkampfs. In den vergangenen Wochen waren zahlreiche Kandidatinnen und Kandidaten bei Infoständen, Veranstaltungen und im direkten Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern in allen Stadtteilen unterwegs.

Für die SPD stand dabei vor allem der Austausch über die Zukunft der Stadt im Mittelpunkt. Viele Gespräche hätten gezeigt, dass die Bürgerinnen und Bürger großen Wert auf eine verlässliche Kommunalpolitik legen, die soziale Fragen, wirtschaftliche Entwicklung und Klimaschutz gleichermaßen im Blick behält.

Die SPD blickt zugleich auf fünf Jahre konstruktiver Arbeit in der Koalition mit der CDU zurück. In dieser Zeit konnten wichtige Projekte umgesetzt und soziale Verbesserungen erreicht werden.
So verweist die SPD unter anderem auf die Höhergruppierung der Erzieherinnen und Erzieher, die Eröffnung des Jugendzentrums auf dem Heilsberg, die Einführung des kostenlosen Freibadeintritts für Kinder bis sechs Jahre sowie auf das Integrierte Klimaschutzkonzept, das wichtige Leitlinien für die zukünftige Entwicklung der Stadt setzt. Zudem konnte der Bau von 25 Sozialwohnungen auf den Weg gebracht werden, ein wichtiger Schritt, um auch künftig bezahlbaren Wohnraum in Bad Vilbel zu sichern.

SPD-Fraktionsvorsitzende Mirjam Fuhrmann erklärt: „Wir haben in den vergangenen Jahren gezeigt, dass verantwortungsvolle Kommunalpolitik konkrete Verbesserungen für die Menschen erreichen kann. Gleichzeitig wissen wir, dass es weiterhin viele Aufgaben gibt, an denen wir in den kommenden Jahren arbeiten wollen.“

Sozialdezernentin Ricarda Müller-Grimm betont die Bedeutung einer starken sozialen Infrastruktur in der Stadt: „Eine starke Stadt erkennt man daran, wie gut sie für Familien, Kinder, Jugendliche und ältere Menschen sorgt. Genau daran haben wir in den vergangenen Jahren gearbeitet – und diesen Weg wollen wir konsequent weitergehen.“ Auch für die kommende Wahlperiode hat sich die SPD klare Ziele gesetzt. Dazu gehören unter anderem eine weiterhin starke Kinder- und Jugendarbeit, gute Rahmenbedingungen für Familien, lebendige Orte der Begegnung sowie eine konsequente Umsetzung der Maßnahmen aus dem Klimaschutzkonzept. Ein besonderer Schwerpunkt wird weiterhin das Thema bezahlbarer Wohnraum sein. Neben den bereits angestoßenen Projekten ist es aus Sicht der SPD wichtig, dass auch die künftig zu planenden Wohngebiete in Massenheim, auf dem Heilsberg und in Gronau einen spürbaren Anteil an bezahlbarem Wohnraum enthalten.

SPD-Vorsitzender Christian Kühl zieht ein positives Fazit des Wahlkampfs: „Wir haben in den vergangenen Wochen viele gute Gespräche geführt und gespürt, dass die Menschen eine sachorientierte und verlässliche Kommunalpolitik schätzen. Unser Ziel ist es, auch in den nächsten fünf Jahren Verantwortung für die Entwicklung unserer Stadt zu übernehmen und den erfolgreichen Weg gemeinsam fortzusetzen.“



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