Vernissage am 15.4.2024 um 19 Uhr Dottenfelder Hofcafe

Bad Vilbel
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Eine Ausstellung über den Fluchtweg, die Zeit des Ankommens in einer neuen Heimat und die aktuelle Lebenssituation von zwanzig Geflüchteten aus Bad Vilbel wird letztmalig in Bad Vilbel gezeigt.

In der Zeit vom 15. April bis 25. Mai sind zwanzig großformatige Fotoportraits und die dazugehörigen Fluchtgeschichten im Dottenfelder Hofcafe immer montags bis samstags in der Zeit von 9 - 18 Uhr zu sehen.
Nach mehreren Ausstellungsstationen im Stadtgebiet im vergangenen Jahr kann man sich ein letztes Mal über die bewegenden Fluchtgeschichten und Erlebnisse von Geflüchteten – ukrainische und Weltflüchtlinge - nach ihrer Ankunft in Bad Vilbel informieren. Sie schildern ihre persönlichen Beweggründe zur Flucht, ihr heutiges Alltagsleben, aber auch ihre Zukunftswünsche und Träume. Hinter jedem Bild, hinter jeder Geschichte stecken intensive, oftmals sehr emotionale Gespräche der Ausstellungsinitiatoren Günter Bodirsky und Kurt Janssen mit den Betroffenen. Sie haben in Vorbereitung auf die Ausstellung nach mehreren Monaten nochmals alle Geflüchteten besucht, um sich über den aktuellen Stand ihrer Integration zu erkundigen und waren von den Integrationsentwicklungen beeindruckt.

Die offizielle Ausstellungseröffnung findet am 15. April um 19 Uhr statt. Die Ausstellungsmacher sowie einige der Geflüchteten werden anwesend sein. Es ist geplant im Rahmen der Vernissage den Beitrag des Hessischen Rundfunks über die Ausstellung zu zeigen. Darüber hinaus kommen Geflüchtete aus Bad Vilbeler Gemeinschaftsunterkünften in einem Filmclip des Flüchtlingshilfevereins zu Wort. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.



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