Gegen 02:15 Uhr bemerkte in der Silvesternacht ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Egerlandstraße in Nieder-Mörlen brennende Mülltonnen vor dem Haus. Gemeinsam mit anderen Hausbewohnern gelang es ihm die Mülltonnen zu löschen.

Mit Farbe gefüllte Weihnachtsbaumkugeln warfen Unbekannte in der Adalbert-Stifter-Straße in Nieder-Mörlen an die Wand eines Mehrfamilienhauses. Dadurch entstand zwischen Montag, 23. Dezember, 17 Uhr, und Dienstag, 10.30 Uhr, ein etwa 5.000 Euro hoher Schaden.

Sie freuen sich über die erreichte Anschlussquote für den Glasfaserausbau im Stadtteil Nieder-Mörlen: Bürgermeister Klaus Kreß, Dominik Weisensell (Leiter Vertrieb und Technik bei Yplay), Dezernent Sebastian Schmitt, Dr. Thorsten Reichel (Geschäftsführer Stadtwerke) und Ortsvorsteher Matthias Lüder-Weckler [v.l.n.r.]. Bildquelle: Stadt Bad Nauheim

"In Nieder-Mörlen starten wir bereits im ersten Quartal 2025 mit dem Glasfaserkomplettausbau - im gesamten Stadtgebiet besteht für die Menschen noch bis zum 30. November 2024 die Möglichkeit, sich einen kostenlosen Hausanschluss zu sichern“, erklären Stadtwerke-Dezernent Sebastian Schmitt und Geschäftsführer Dr. Thorsten Reichel. Dass der Bad Nauheimer Stadtteil Nieder-Mörlen die erforderliche Anschlussquote von 40 Prozent bereits jetzt erreicht hat, gibt der regionale Internetanbieter Yplay Germany GmbH aus Altenstadt bekannt.

In den Stunden zwischen 14:30 Uhr und 17:50 Uhr verschafften sich Einbrecher am Donnerstag (07.11.2024) gewaltsam Zutritt zu einem Wohnhaus in der Straße "Am Hempler in Nieder-Mörlen. Die Täter durchsuchten mehrere Schränke und Schubladen im gesamten Haus und erbeuteten Uhren und Schmuck. Zeugen bemerkten kurz vor 17:40 Uhr zwei männliche Personen, die vom Tatort wegliefen.

Am Dienstagabend (22.10.2024) ging ein 24-jähriger Bad Nauheimer in der Hindenburgstraße in Nieder-Mörlen spazieren. Aus dem Gartenweg bog ein Fahrradfahrer in die Hindenburgstraße ein. Im Vorbeifahren sprühte der Radfahrer dem 24-Jährigen eine unbekannte Substanz, bei der es sich um Reizgas gehandelt haben soll, ins Gesicht.

Foto: Evangelisches Dekanat Wetterau

Jubelnde Bäume? Momentan gibt es wenig Grund für Bäume und Wälder, sich zu freuen und wohlzufühlen. Der Klimawandel setzt unseren Wäldern zu. Dürre, Trockenheit, Stürme und Ungezieferplagen sind die Folge. Aber das ist kein unabwendbares Schicksal. Darauf will die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) im Rahmen der diesjährigen Schöpfungszeit vom 1. September bis 30. Oktober aufmerksam machen. „Lass jubeln alle Bäume des Waldes“ lautet deshalb das biblische Motto des ökumenischen Tags der Schöpfung in diesem Jahr.

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