Mehr Geld für Beschäftigte in Kfz-Werkstätten und Autohäusern

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Die IG Metall Mitte hat mit der Tarifgemeinschaft des hessischen Kraftfahrzeuggewerbes nach langem Ringen am Mittwoch ein Tarifergebnis erzielt. Davon profitieren in Hessen rund 30.000 Beschäftigte in den Werkstätten und Autohäusern. Der Tarifvertrag sieht Entgelterhöhungen in zwei Schritten vor: Die Entgelte steigen ab Juli dieses Jahres um 2,3 Prozent. Eine weitere Entgelterhöhung von 3,3 Prozent wird ab August 2026 wirksam.

Die Ausbildungsvergütungen steigen ab 1. Juli 2025 überproportional um 80 Euro pro Ausbildungsjahr und ab August um weitere 3,3 Prozent.

Mit dem Tarifvertrag Workflex haben die Tarifvertragsparteien die Möglichkeit geschaffen, Geld in Zeit zu wandeln. Damit besteht für die Beschäftigten die Möglichkeit maximal fünf freie Tage zu nehmen, die über Abzüge beim Monatseinkommen finanziert werden.

„Mehr Entgelt, mehr Entlastung: Ein Erfolg der IG Metall-Mitglieder im Kfz-Handwerk in Hessen“, so die positive Bewertung des Tarifergebnisses durch Frank Steininger, Verhandlungsführer der IG Metall Mitte.



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