Gutes Essen hält unsere Seniorinnen und Senioren gesund

Foto: Wetteraukreis

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Sobald ältere Menschen keine passgenaue Versorgung mit ausreichend Nährstoffen erfahren, kann die Gesundheit stark leiden. Aus diesem Grund ist es besonders für die Verantwortlichen in Senioreneinrichtungen wichtig, individuelle Bedürfnisse im Blick zu haben und die ältere Generation gesundheitsfördernd und nachhaltig zu verpflegen. Erste Kreisbeigeordnete und Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch hat sich mit der Sektion Hessen – Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V., vertreten durch Geschäftsführerin Dr. Susanne Kreinhoff und wissenschaftliche Mitarbeiterin Laura Weber, zu dieser Thematik intensiv ausgetauscht.

Die Verantwortlichen in Senioreneinrichtungen sind tagtäglich mit den unterschiedlichsten Ernährungsproblemen der einzelnen Bewohnerinnen und Bewohner konfrontiert. Die Qualität der Ernährung ist elementar für deren Gesundheit und Wohlergehen. Eine täglich frische Zubereitung des Speisenangebotes und eine gute Produktauswahl regionaler Versorger erweisen sich hierbei als maßgebend.

„Ein gut ausgereiftes und funktionierendes Ernährungsmanagement ist von hoher Bedeutung, um den spezifischen Ansprüchen in Bezug auf die Verpflegung der Heimbewohnerinnen und -bewohner gerecht zu werden. Unsere Einrichtungen in der Wetterau gehen hierbei beispielhaft voran und sind insgesamt sehr gut aufgestellt", erklärte Erste Kreisbeigeordnete und Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch.

„Essen und Trinken als menschliche Grundbedürfnisse spielen auch in Senioreneinrichtungen eine wesentliche Rolle für die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden. Aufgrund dessen ist es besonders wichtig, auf die Veränderungen des Gesundheitszustandes im Alter mit einer angemessenen Verpflegung zu reagieren und diese bei Bedarf stetig zu verbessern. Gemeinsam mit den Pflegekassen der AOK und der BAHN-BKK haben wir Module im Bereich Ernährung auf den Weg gebracht. Seit einigen Jahren bieten wir sowohl Pflegenden als auch hauswirtschaftlichem Personal kostenfreie Schulungen zum Thema Ernährung an, um das Wissen zu vertiefen beziehungsweise zu erweitern", so Geschäftsführerin Dr. Ulrike Kreinhoff.

In naher Zukunft werden die Aspekte „biologisch – regional – nachhaltig" eine noch stärkere Rolle innehaben als bisher, was gesunde Ernährung betrifft. Hieran werden auch die Einrichtungen nicht vorbeikommen, weiß Becker-Bösch: „Wesentlich in diesem Zusammenhang ist es, eine Bewusstseinsbildung zu erzielen."

Bildunterschrift: Im Austausch (von links): Ernährungswissenschaftlerin des Wetterauskreises, Dagmar Meinel, Fachstellenleiterin „Leben im Alter und Pflegeberatung", Franziska Jahn, Sozialdezernentin Stephanie Becker-Bösch, Geschäftsführerin Dr. Ulrike Kreinhoff und Laura Weber.



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