Zum 42. Mal treten vom 7. bis 9. August rund 150 engagierte Radlerinnen und Radler drei Tage in die Pedale. Auf der insgesamt rund 240 Kilometer (km) langen Strecke sammelt die Tour der Hoffnung wieder Spenden für die Behandlung und Betreuung krebskranker Kinder und deren Familien sowie für die Forschung an Krebs und Leukämie.
Die Tour- Familie, die seit nun 42 Jahren besteht, vereint Menschen aus allen Bereichen, um gemeinsam Gutes zu tun, egal ob Ärztin, Handwerker, Managerin, Politiker oder Sportlerin. Der Auftakt am 7. August führt in den traditionell grünen Trikots und gelben Helmen wieder durch Mittelhessen. An den folgenden zwei Tagen geht es weiter durch Südhessen mit einem Abstecher nach Rheinland-Pfalz.
Wer an den drei Tagen nicht dabei sein kann, hat die Möglichkeit, vom 19. bis 27. Juli am 6. Socialride für die gute Sache in die Pedale zu treten – alleine, im Team, Verein oder mit Kollegen. Auch hier gilt wie bei der Tour der Hoffnung selbst: Die Spenden kommen zu hundert Prozent bei den Begünstigten an. Sämtliche Kosten der Tour der Hoffnung, von der Organisation bis zur Umsetzung, werden von Sponsoren getragen. Im Vorjahr verbuchten die ehrenamtlich Engagierten eine Gesamtsumme in Höhe von 1,32 Millionen Euro auf dem Spendenkonto. Davon profitierten 25 Kinderkliniken, Forschungslabore, Elternvereine und Rehaeinrichtungen aus ganz Deutschland. Die hatten zuvor Anträge gestellt, über die ein unabhängiges Medizinisches Kuratorium entschieden hatte.

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