Wer am Samstagmorgen (31. Januar) viele Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht fahren sieht, muss sich deshalb keine Sorgen machen: Der Wetteraukreis als Untere Katastrophenschutzbehörde führt an diesem Tag eine umfangreiche Katastrophenschutzübung durch.
Das Ziel: die Gefahrenabwehrplanung unter realitätsnahen Bedingungen zu überprüfen und – wo nötig – weiter zu verbessern.
Die sogenannte Vollübung findet im Raum Büdingen statt. Alarmiert werden jedoch Einsatzkräfte im gesamten Kreisgebiet, die dann realitätsnah mit Sondersignal – also Blaulicht und Martinshorn – ausrücken. Die Alarmierung erfolgt am Samstagmorgen, die Übung wird bis in den Nachmittag hinein dauern.
Der Wetteraukreis weist vorsorglich auf die Übung hin, um mögliche Irritationen durch das Einsatzgeschehen zu vermeiden.
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