Am 11. April 2026 fand in Bad Nauheim die konstituierende Sitzung der AfD-Fraktion im Wetteraukreis für die Legislaturperiode 2026-2031 statt.
Zum Fraktionsvorsitzenden wurde der bisherige Fraktionsvorsitzende Michael Kuger, Bad Vilbel wiedergewählt. Als stellvertretender Vorsitzender wurde ebenfalls wieder Christian Rohde, Karben, und zum Geschäftsführer Christian Dadt, Büdingen, gewählt.
Hierzu Michael Kuger: „Ich bedanke mich bei meinen Fraktionskollegen für das Vertrauen, das sie mir mit meiner erneuten Wiederwahl entgegengebracht haben, und freue mich auf die gemeinsame Arbeit in unserem neu zusammengestellten Team. Neben fast allen bisherigen Kreistagsmitgliedern der AfD, sind nun auch weitere Frauen und Männer aus der Mitte der Gesellschaft dazugekommen, die erfolgreich im Berufsleben stehen, Familien gegründet haben und durch ihre fachlichen Qualifikationen das breite Spektrum aller Politikfelder des Kreistages abdecken. In unseren Reihen sind nun junge Mütter und Väter zu finden, die aufgrund ihrer Kinder einen verständlichen Wunsch nach einer positiven Zukunft unseres Landes haben.“
Bei den Kommunalwahlen am 15. März 2026 hat die AfD-Fraktion 13 Sitze im Kreistag Wetterau errungen und damit sieben Sitze mehr als in der vergangenen Legislaturperiode. Kuger weiter: "Die mehr als Verdoppelung unserer Kreistagsmandate ist auch ein Zeichen für die gestiegene Akzeptanz der AfD innerhalb der Bevölkerung. Sie zeigt: Stigmatisierungsversuche gegen die AfD verfangen bei den Bürgern immer weniger! Entsprechend werden wir uns jedem dieser Versuche durch die anderen Fraktionen im Kreistag, welche unsere Rechtsstaatlichkeit infrage stellen, entschieden entgegenstellen. Unsere Fraktion ist der Überzeugung, dass die Brandmauer uns gegenüber auch im Kreistag Wetterau nicht mehr haltbar ist. Mit dieser nun erheblich größeren Fraktion wird sie zusätzliche Akzente in der Wetterauer Kommunalpolitik setzen und den bisherigen Weg einer fundierten Sacharbeit und eines seriösen Auftretens fortsetzen. Für den Kreisausschuss haben wir unseren bisherigen Vertreter Norbert Schmidt erneut nominiert. Die Koalitionsparteien CDU und SPD des Bundes betreiben eine katastrophale Politik zum Schaden der Bürger unseres Landes - insbesondere die CDU, die all ihre Wahlversprechen gebrochen hat. Zusätzlich belasten sie auch die Kommunen und Kreise immer weiter. Genau diese Parteien wollen offenbar auch in den nächsten Jahren die Politik in der Wetterau weiterhin bestimmen, obwohl ihre Mehrheit mit nur einer Stimme auf sehr wackeligen Füßen steht. Hinzu kommt eine Partei, die unter dem Deckmantel ‚Klimaschutz‘ das ganze Land mit Verboten überziehen und unsere Identität bis zur Unkenntlichkeit verändern will. Als voraussichtlich stärkste Oppositionspartei im Wetterauer Kreistag und als einzige Partei, die für echte und direkte Demokratie steht, werden wir weiterhin ganz genau hinschauen. Das ist unsere Pflicht und das erwarten unsere Wähler von uns. Insbesondere werden wir auch künftig konsequent im Sinne der Bürger handeln. Die Bürger wünschen sich, dass die Fraktionen auf kommunaler Ebene nach oben wirken und sich nicht vor einer von oben kommenden Parteidoktrin beugen.“

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