Die FDP Wetterau hat ihren traditionellen Neujahrsempfang in der VIP-Lounge des EC Bad Nauheim ausgerichtet. Als Ehrengast durften die Wetterauer Liberalen den Vorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion, Christian Dürr, begrüßen. Gemeinsam mit dem FDP-Kreisvorsitzenden Jens Jacobi, dem Kreistagsfraktionsvorsitzenden und Ehrenvorsitzenden der FDP Hessen, Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn, sowie dem FDP-Bundestagsabgeordneten und Direktkandidaten für den Wahlkreis 174, Peter Heidt, blickte man auf die politischen Herausforderungen des neuen Jahres und die bevorstehende Bundestagswahl am 23. Februar.
In seiner Rede betonte Christian Dürr die zentrale Rolle der Freien Demokraten für die Zukunft Deutschlands: „Wir stehen für eine Politik, die wirtschaftliche Vernunft, individuelle Freiheit und soziale Verantwortung zusammenführt. Gerade jetzt braucht unser Land eine starke liberale Stimme in Berlin."
Die FDP möchte einen Politikwechsel herbeiführen, den Deutschland jetzt dringend braucht. Die FDP streitet für mehr Netto für alle, die arbeiten, damit sich Leistung wieder lohnt; für mehr Wachstum durch eine echte Wirtschaftswende und eine realistische Klimapolitik; für weniger Bürokratie, weil nur ein schlanker Staat seine Aufgaben erfüllen kann, für die er gebraucht wird; für mehr Sicherheit durch einen handlungsfähigen Rechtsstaat, der die Migration wirksam steuert und begrenzt; für solide Finanzen und mehr Kapitalmarkt in der Altersvorsorge. Dieses Programm sei Grundlage für eine Beteiligung an einer neuen Bundesregierung. Dabei setze die FDP auf Schwarz-Gelb. Eine Koalition mit den Grünen schließen sie aus. Zu oft hätten die Grünen sich den notwendigen Veränderungen verweigert. Zugleich gelte: Wer Schwarz-Grün verhindern will, müsse FDP wählen.
Auch Jens Jacobi zeigte sich hochmotiviert für den anstehenden Wahlkampf: „Der große Zuspruch bei unserem Neujahrsempfang zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die FDP Wetterau ist entschlossen, für ein starkes Ergebnis zu kämpfen und unsere Region weiterhin kraftvoll in Berlin zu vertreten." Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn kritisierte die Erklärung des CDU Chefs Friedrich Merz, die FDP dürfe nicht gewählt werden „Ein großer Fehler. Gerade die Union müsste für schwarz gelb kämpfen, nur mit der FDP kann sie ihre Ziele der Wirtschaftswende erreichen!" Hahn hob die Bedeutung einer verlässlichen liberalen Politik für die Menschen in der Wetterau hervor: „Die Bürgerinnen und Bürger erwarten von uns Lösungen, die Chancen schaffen und nicht Bürokratie vermehren. Unser Ziel ist es, ihnen eine echte Alternative zu bieten."
FDP-Bundestagsabgeordneter Peter Heidt, der als Direktkandidat für den Wahlkreis 174 antritt, machte deutlich, warum eine starke FDP vor Ort und in Berlin entscheidend ist: „Bildung, Wirtschaftsförderung und Rechtsstaatlichkeit sind Kernthemen, die wir entschlossen voranbringen werden. Dafür brauchen wir eine engagierte FDP im Bundestag. Ich setze mich mit voller Kraft dafür ein, unsere Region auch weiterhin in Berlin stark zu vertreten." Heidt zeigte sich überzeugt: "Die liberale Demokratie muss jetzt liefern. Andernfalls werden sich die Menschen eine Alternative zur Demokratie suchen." Neben den politischen Reden stand vor allem der persönliche Austausch im Mittelpunkt des Abends. Die zahlreichen Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nutzten die Gelegenheit, um sich in lockerer Atmosphäre über aktuelle Themen auszutauschen.
Zum Abschluss dankte Jens Jacobi dem Ortsverband Bad Nauheim für die gelungene Ausrichtung des Neujahrsempfangs: „Ein herzliches Dankeschön an alle, die diesen Abend möglich gemacht haben – die perfekte Einstimmung auf einen engagierten Wahlkampf!" Die FDP Wetterau blickt voller Tatendrang auf die kommenden Wochen und setzt alles daran, am 23. Februar ein starkes Ergebnis für die Freien Demokraten zu erzielen.

Von links: Jens Jacobi, Julius Ulowetz, Christian Dürr, Peter Heidt, Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn.
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