Mit einer kreativen Aktion haben die Jungen Liberalen („Julis“) Rhein-Main am 31. Januar in Hanau auf die prekäre wirtschaftliche Lage in Deutschland aufmerksam gemacht. Unter dem Motto „Schauermärchen – Made in Germany“ trugen die Julis mit Figuren der Gebrüder Grimm die aktuelle Wirtschaftswende symbolisch zu Grabe. „Die aktuelle Wirtschaftspolitik gleicht einem Schauermärchen, das uns in eine düstere Zukunft führt“, erklärte Patrick Becker, Bezirksvorsitzender der Julis Rhein-Main.
„Die hohen Steuern, die überbordende Bürokratie und die fehlenden Investitionen in Innovationen bremsen unser Land aus. Wir brauchen dringend eine Kehrtwende, um Deutschlands Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs zu bringen.“Marc Schmidt, Vorsitzender der Julis Main-Kinzig-Kreis, betonte: "Unsere Botschaft ist klar: Unsere Wirtschaft darf keinen Tag länger im bürokratischen Dornröschenschlaf bleiben. Deutschland braucht mehr Freiheit und weniger Formulare!“
Daniel Protzmann, Bundestagskandidat der FDP im Wahlkreis, unterstrich: „Eine starke Wirtschaft ist das beste Zukunftsprogramm für junge Menschen – sie schafft Chancen, sichert Wohlstand und ermöglicht echte Freiheit zur eigenen Lebensgestaltung. Deswegen kämpfen wir Freie Demokraten bei der Bundestagswahl gemeinsam für eine echte Wirtschaftswende.“
Die Aktion der Julis Rhein-Main fand in der historischen Altstadt von Hanau statt, dem Geburtsort der Gebrüder Grimm und stieß laut Pressemitteilung auf großes Interesse bei Passanten und lokalen Medien. "Verkleidet als Märchenfiguren, die in einem Trauerzug durch Hanau zogen, wurde symbolisch dargestellt, dass die aktuelle Wirtschaftspolitik kein Märchen mit gutem Ausgang ist, sondern dringend einer neuen Erzählung bedarf. Nur mit einer starken FDP in der Regierung kann verhindert werden, dass dieser dargestellte Albtraum Realität wird. Wir lassen nicht zu, dass die Wirtschaftswende für immer begraben wird“, so Patrick Becker abschließend.

PS: Sind Sie bei Facebook? Werden Sie Fan von WETTERAU.NEWS!

