Die Gemeinde Rockenberg geht den nächsten Schritt in den Bereichen der Digitalisierung und Bürgernähe: Ein neuer sogenannter „Bürgerkoffer" wurde angeschafft und ist jetzt Teil der Verwaltungs-Ausstattung. Unter anderem wird Felix Wirth (Foto) aus dem Team des Rockenberger Bürgerbüros mit dem neuen Bürgerkoffer arbeiten: „Durch den neuen Bürgerkoffer haben wir ab jetzt die Möglichkeit Hausbesuche durchzuführen." Foto: Gemeinde Rockenberg

Die Gemeinde Rockenberg geht den nächsten Schritt in den Bereichen der Digitalisierung und Bürgernähe: Ein neuer sogenannter „Bürgerkoffer" wurde angeschafft und ist jetzt Teil der Verwaltungs-Ausstattung. 

Strahlende Kinderaugen gab es im vergangenen Oktober. Hier lud Landwirt Johannes Langsdorf aus Rockenberg Familien dazu ein, auf seinem Feld Kartoffeln gegen eine Spende zu sammeln. Die Spende übergab der liebenswerte Landwirt im Anschluss an KiTa-Leitung Christine Kling (KiTa Felsenstein). Sage und Schreibe 150 Euro sind dabei zusammengekommen. Foto: Gemeinde Rockenberg

Rückblick: Strahlende Kinderaugen gab es im vergangenen Oktober. Hier lud Landwirt Johannes Langsdorf aus Rockenberg Familien dazu ein, auf seinem Feld Kartoffeln gegen eine Spende zu sammeln. Die Spende übergab der liebenswerte Landwirt im Anschluss an KiTa-Leitung Christine Kling (KiTa Felsenstein, Rockenberg). Sage und Schreibe 150 Euro sind dabei zusammengekommen. Das Geld wird für ein in den Boden eingelassenes Trampolin genutzt, auf das die Kinder schon längere Zeit hin sparen.

Die Eröffnung des neuen Feuerwehrhauses der Feuerwehren der Gemeinde Rockenberg ähnelte einem Volksfest. Alle Plätze waren restlos besetzt. Hier zu sehen: Die Schlüsselübergabe des Architekturbüros an die Verantwortlichen der Gemeinde und Feuerwehr. V. l. n. r.: Christian Möller (Architekturbüro Möller), David Stary (Stellvertretender Gemeindebrandinspektor), Thomas Ulowetz (Gemeindebrandinspektor), Olga Schneider (Bürgermeisterin Rockenberg), Alfred Möller (Architekturbüro Möller). Foto: Gemeinde Rockenberg

„Dieser Tag ist ein Meilenstein in der Geschichte unserer Gemeinde", sagt Bürgermeisterin Olga Schneider am Eröffnungs-Tag des neuen Feuerwehrhauses zwischen Rockenberg und Oppershofen. Und weiter: „Das neue Gebäude symbolisiert den Zusammenhalt zwischen beiden Ortsteilen und es steht für die Sicherheit unserer Bürgerschaft, die uns alle hier verbindet. Ich habe Gänsehaut", gibt die Bürgermeisterin nach ihrer Eröffnungsrede glücklich zu. 

Wolfgang Triebert aus dem Rockenberger Rathaus-Team (Bauhofleiter) hält die neue Ausgabe des „Rockenbergers“ in den Händen. Die neue Ausgabe des beliebten Gemeinde-Magazins liegt ab jetzt unter anderem im Rathaus zur kostenfreien Abholung bereit.

Ein Bau-Update mit Bauamtsleiter Michael Witzenberger über die anstehenden Projekte, alle News zur Grundsteuerreform und der aktuelle Stand zur geplanten Stromtrasse zwischen den Gemeindeteilen – unter anderem diese Themen gibt es in der neuen Ausgabe des Rockenberger Gemeinde-Magazins „Der Rockenberger“.

Rockenbergs Bürgermeisterin bietet die nächste Bürgersprechstunde an. Die nächste Bürgersprechstunde findet am kommenden Dienstag, 21. Januar von 16 – 18 Uhr statt. Eine Anmeldung vorab ist nicht notwendig.

Die nächste Bürgersprechstunde mit Olga Schneider steht in den Startlöchern: Am Dienstag (21. Januar) von 16 – 18 Uhr steht die Büro-Tür von Rockenbergs Bürgermeisterin wieder zur Sprechstunde für alle Bürgerinnen und Bürger offen. 

Die Gemeindevertretung hat in der letzten Sitzung die Hebesätze für das Jahr 2025 neu festgelegt. Jedes Grundstück wurde durch das Finanzamt individuell neu betrachtet und bewertet. Daraus generierte sich ein neuer Grundsteuermessbetrag, der ab 2025 seine Gültigkeit hat.

Die Gemeindevertretung Rockenberg hat in der jüngsten Sitzung die Grundsteuerhebesätze für das Jahr 2025 neu festgesetzt. "Die vom Bund in den Raum geworfene Aufkommensneutralität in Rockenberg ist zwar gewährleistet, jedoch nicht umsetzbar. Der Grund: Gemäß gesetzlicher Grundlagen sind die Haushalte ausgeglichen zu gestalten. Umlageverpflichtungen gegenüber dem Kreis und Land sowie geringerer Schlüsselzuweisungen des Landes, machen einen Haushaltsausgleich nicht möglich", heißt es aus dem Rathaus.

Die Gebühren für Trink- und Abwasser werden zum Jahreswechsel 2025 leicht angehoben. Das beschloss dieGemeindevertretung jüngst in einer Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses und des Ausschusses für Bauen, Planung, Umwelt und Naturschutz. Die Trinkwasserkosten steigen damit von bisher 1,50€ netto pro Kubikmeter auf neu 1,95€ netto pro Kubikmeter. Die Abwassergebühr wird von bisher 4,85€ pro Kubikmeter auf 4,99€ leicht erhöht. Beim Niederschlagswasser bleibt die Gebühr unverändert bei 0,50€ pro Quadratmeter. 

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